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    <updated>2026-04-17T05:05:15+02:00</updated>
    
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            <title type="text">GLUTENFREI GENIESSEN AN OSTERN </title>
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                                            Ostern ist die Zeit des Genusses – von gemütlichen Brunches mit der Familie bis hin zu süßen Leckereien und festlichen Mahlzeiten. Doch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit kann das Fest auch eine Herausforderung sein. 
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                 Ostern ist die Zeit des Genusses – von gemütlichen Brunches mit der Familie bis hin zu süßen Leckereien und festlichen Mahlzeiten. Doch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit kann das Fest auch eine Herausforderung sein. Wo lauern versteckte Glutenfallen? Welche Restaurants bieten glutenfreie Optionen? Und welche Rezepte eignen sich für ein sorgenfreies Osterfest? Hier erfährst du alles, was du wissen musst! 
    1.  Glutenfreie Osterleckereien für zu Hause      
 Die beste Möglichkeit, sicherzustellen, dass dein Osteressen glutenfrei ist, ist natürlich, selbst zu kochen und zu backen. Zum Glück gibt es eine Vielzahl köstlicher Alternativen: 
 
 Karottenkuchen – Ein absoluter Osterklassiker! Er lässt sich wunderbar glutenfrei backen, z. B. mit Mandel- oder Reismehl. 
 
 
 Hefezopf – Mit einer Mischung aus glutenfreiem Mehl, Flohsamenschalen und etwas Geduld gelingt der perfekte luftige Teig. 
 
 
 Schokoladeneier &amp;amp; Pralinen – Viele Schoko-Osterleckereien sind bereits glutenfrei, aber es lohnt sich, die Zutatenliste genau zu prüfen. 
 
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   2. Essen gehen an Ostern - So findest du glutenfreie Restaurants   
 Ein Osteressen im Restaurant mit Familie oder Freunden ist etwas ganz Besonderes – aber wer eine Glutenunverträglichkeit hat, muss auf ein paar Dinge achten: 
 
 Vorab informieren – Viele Restaurants bieten mittlerweile glutenfreie Speisen an. Schau auf deren Website oder ruf vorher an, um nachzufragen. 
 
 
 Apps &amp;amp; Bewertungen nutzen – Plattformen wie „Find Me Gluten Free“ oder Google-Bewertungen helfen, passende Restaurants in deiner Nähe zu finden. 
 
 
 Gezielt nachfragen – Auch wenn eine Speise glutenfrei deklariert ist, frage nach möglichen Kontaminationen in der Küche (z. B. gemeinsame Fritteusen). 
 
 Hier sind einige klassische Ostergerichte, die in vielen Restaurants angeboten werden und oft glutenfrei angepasst werden können: 
 
 Lammbraten mit Kartoffeln &amp;amp; Gemüse 
 
 
 Gedünsteter Fisch mit Zitronenbutter 
 
 
 Frische Frühlingssalate mit Nüssen &amp;amp; Früchten 
 
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   3. Glutenfrei durch die Feiertage - Ohne Sorgen genießen!   
 Egal, ob du selbst kochst oder essen gehst – mit der richtigen Vorbereitung kannst du Ostern ohne Einschränkungen genießen. Hier sind ein paar allgemeine Tipps: 
 
 Plane im Voraus: Überlege dir glutenfreie Rezepte und sichere dir passende Zutaten frühzeitig. 
 
 
 Sei vorbereitet: Falls du eingeladen bist, bring eine glutenfreie Alternative mit – z. B. selbst gebackenes Brot oder Kekse. 
 
 
 Spreche mit den Gastgebern: Erkläre freundlich, worauf es ankommt – viele sind gerne bereit, Alternativen anzubieten 
 
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   UNSER TIPP:   Bring selbst was mit und Wärme es dir auf. Uncool? Aber leider einfach sicherer. Die andere Variante ist, Oma, Mama und Co. genau zu instruieren (besser schon das ganze Jahr über immer wieder darauf vorzubereiten) und am besten direkt mitkochen und ein Auge darauf werfen, wie gekocht wird und entsprechend anleiten. Denn einen Glutenunfall zu haben, ist hier definitiv nicht die bessere Variante. 
 Aufklärung ist Wichtig! &amp;nbsp;Die Osterzeit ist für Menschen mit einer Glutenintoleranz keine leichte Zeit. 
 Denn mit jeder Mahlzeit vertraut man Profi-, aber auch jedem Hobbykoch seine Gesundheit an. &amp;nbsp;In diesen Fällen kann GluteoStop® als zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen vor der vermeintlich glutenfreien Mahlzeit eingenommen werden. GluteoStop® kann eine glutenfreie Ernährung nicht ersetzen, sondern kann zusätzlich zu einer glutenfreien Ernährung helfen, die ungewollte und unwissentliche Belastung mit Gluten (welches zum Beispiel durch Kontamination in ein Lebensmittel gekommen ist) zu reduzieren. Und darum geht es doch schließlich, so wenig Gluten wie möglich seinem Körper zuzufügen. 
 Seid wachsam und aufmerksam und hört nicht auf zu fragen! Mit Sorgfalt und GluteoStop® funktioniert auch eine glutenfreie Osterzeit. 
  ZUM PRODUKT  
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                            <updated>2025-03-19T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Oh Du fröhliche, glutenfreie Weihnachtszeit</title>
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                                            Naht das Fest der Feste, gehen bei vielen Menschen mit Glutensensitivität oder Zöliakie die Alarm Glocken an. Warum eine glutenfreie Weihnachtszeit den Betroffenen oftmals den letzten Nerv raubt, und was ambitionierte Köche daran ändern könnten.. 
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                 Jeder der an einer Glutensensitivität oder an einer Zöliakie leidet, muss alle klassischen Getreidesorten meiden. Damit aber noch nicht genug. Auch alle verarbeiteten Lebensmittel, die in irgendeiner Form Bestandteile dieser Getreidesorten enthalten, sind tabu. 
 Die Weihnachtszeit ist aber nochmal eine Herausforderung für sich! Wir nehmen dich mit auf eine kleine vorweihnachtliche Reise samt vieler glutenhaltiger Stolpersteine und wie du diese meiden kannst. 
    1. Glutenfreie Weihnachtszeit: Der Weihnachtsmarkt    
 An jedem Stand duftet es herrlich. Das Wasser läuft einem regelrecht im Mund zusammen. Und was kann ich mit meiner Glutenintoleranz davon essen? Richtig, gefühlt quasi nichts. Denn überall glänzt und riecht es nicht nur herrlich, überall lauert auch das „böse“ Gluten. Auf Weihnachtsmärkten sind Waffeln und Crêpes ein echter Klassiker. Meist bestreut mit Zimt und Zucker, zusammen mit Apfelmus oder großzügig bestrichen mit Nutella, sind sie allerdings oft aus glutenhaltigem Getreide hergestellt. Ein Stand, der glutenfreie Waffeln anbietet, löst daher oft wahre Freude aus. Doch hier liegt häufig das Problem: Die Standbetreiber sind sich nicht immer der potenziellen Kontamination bewusst. Menschen mit Zöliakie sollten besonders darauf achten, ob für die nicht glutenfreien Varianten separate Maschinen verwendet werden. Selbst geringste Rückstände einer glutenhaltigen Waffel im Waffeleisen können bereits heftige Reaktionen auslösen. Auch gebrannte Mandeln findet man auf jedem Weihnachtsmarkt. Denkt man doch, dass zu gebrannten Mandeln lediglich die Nüsse und viel Zucker gehören, kann hier ein böses Erwachen folgen. In seltenen Fällen wird hier nach dem &quot;Brennen&quot; Mehl oder Stärke dazugegeben, um ein Zusammenkleben zu vermeiden. NO GO sind auchHandbrot, den belegten Brötchen, Lebkuchen, Weihnachtspätzchen, Christstollen, oder auch panierte Speisen wie Gemüse im Teigmantel (wenn nicht ausschliesslich Kichererbsenmehl verwendet wurde und in separater Friteuse gebacken), Schnitzel oder Backfisch sowie natürlich Soßen. Bleiben immerhin noch die leckeren Schokofrüchte? Leider nein. Selbst die werden immer wieder mit Gluten gepimpt. 
 Dann sich vielleicht besser einen anzwitschern? Wird auch schwierig. Denn in vielen gesüssten Getränken versteckt sich Gluten gern getarnt als Zucker namens Gerstenmalzextrakt. 
   UNSER TIPP:   Du kannst daher natürlich immer Fragen, ob eine Speise oder ein Getränkt am Weihnachtsmarkt glutenfrei ist. Damit sind aber oft viele&amp;nbsp;Standler:innen überfordert. Oft wissen sie gar nicht, was Gluten überhaupt ist. Sicherer ist es, einfach nach allen Zutaten zu fragen oder die Zutatenliste selbst zu lesen. 
   2. Die Firmenweihnachtsfeier   
 Mit der Einladung zur Firmen-Weihnachtsfeier startet jedes Jahr aufs Neue das adventliche Wundern &amp;amp; Staunen, ob dieses Jahr auch etwas glutenfreies dabei ist. Also erstmal das Organisationsteam befragen. Oftmals hört man nur ein „Das musst Du vor Ort selbst erfragen.“ Da kommt man dann natürlich „völlig entspannt“ zu einer Großveranstaltung, bei der Hektik in der Küche vorprogrammiert ist, und fragt dann beim nächstbesten Buffet-Mitarbeiter oder Koch, der einem über den Weg läuft, ob es eine glutenfreie Variante / Alternative gibt. &amp;nbsp;In den meisten Fällen bekommt man Antworten wie: „Nein, es gibt nichts Glutenfreies“. oder: „Ja, dies und jenes, aber ich kann nicht garantieren, ob das kontaminationsfrei ist.“ In beiden Fällen holt man dann seine weihnachtlich selbstgeschmierten Schnitten aus der Handtasche, und erträgt tapfer den restlichen Abend die bemitleidenden Blicke der Tischnachbarn. 
   UNSER TIPP:   Zwei Varianten haben sich bewährt: 
 1. Erkundige Dich nach dem Catering-Unternehmen und nimm im Vorfeld selbst Kontakt auf. Erkläre den Mitarbeitern genau, warum du eine glutenfreie, nicht kontaminierte Speise benötigst, und dass Du sie damit nicht ärgern willst. 
 2. Übe Dich im heimatlichen „Voressen“. So bist Du auf der sicheren Seite, bist nicht hungrig, hast eine gute Grundlage und das eine oder andere Gläschen auf der Feier kann Dir hinterher nichts anhaben. Nicht dass es zum Worst Case kommt: Du trinkst nur, statt zu essen. bist schon betrunken bevor der Nachtisch serviert wird und möglicherweise knutscht Du noch mit jemandem, mit dem Du das nüchtern niemals tun würdest! 
   3. Die Familienweihnachtsfeier   
 Mit der Familie gelingt die glutenfreie Weihnachtszeit doch sicherlich? Könnte man denken. Immerhin lädt Oma jedes Jahr zum familiären Adventsessen ein, und tischt allerlei glutenfreie Köstlichkeiten auf. Hier geht man allerdings in Gedanken in diesem Moment nicht die vielen Leckereien auf dem Tisch durch, sondern, welche Kontaminationsgefahren auf einen lauern könnten. 
 Hier die Erläuterung: Für Zöliakie betroffene können kleinste Spuren Gluten, in der Größenordnung „Brotkrümel“, Entzündungsreaktionen im Darm auslösen. Daher muss ganz sauber und kontaminationsfrei gearbeitet werden. Das ist in einem Haushalt, in dem hauptsächlich glutenhaltig gekocht wird, aber nur schwer möglich. 
 Heißt im Klartext: Oma dürfte zum Beispiel keinen Holzlöffel oder ihr geliebtes Handrührgerät verwenden, in dem Sie glutenhaltigen Teig gerührt hat. Sie müsste sich neue Backformen kaufen und dürfte darin niemals einen glutenhaltigen Teig gebacken haben. Die Zutaten müssten zudem zertifiziert glutenfrei sein und vieles mehr. Wie du siehst, das Ganze gestaltet sich für die Betroffenen schwieriger als gedacht. 
   UNSER TIPP:   Bring selbst was mit und Wärme es dir auf. Uncool? Aber leider einfach sicherer. Die andere Variante ist, Oma, Mama und Co. genau zu instruieren (besser schon das ganze Jahr über immer wieder darauf vorzubereiten) und am besten direkt mitkochen und ein Auge darauf werfen, wie gekocht wird und entsprechend anleiten. Denn einen Glutenunfall zu haben, ist hier definitiv nicht die bessere Variante. 
  Und was ist die Moral aus der Geschicht?  
 Aufklärung ist Wichtig! &amp;nbsp;Die Weihnachtszeit ist für Menschen mit einer Glutenintoleranz keine leichte Zeit. Jeden Tag muss abgewogen werden, wie hoch das Risiko einer möglichen Kontamination mit Gluten ist. 
 Denn mit jeder Mahlzeit vertraut man Profi-, aber auch jedem Hobbykoch seine Gesundheit an. &amp;nbsp;In diesen Fällen kann GluteoStop® als zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen vor der vermeintlich glutenfreien Mahlzeit eingenommen werden. GluteoStop® kann eine glutenfreie Ernährung nicht ersetzen, sondern kann zusätzlich zu einer glutenfreien Ernährung helfen, die ungewollte und unwissentliche Belastung mit Gluten (welches zum Beispiel durch Kontamination in ein Lebensmittel gekommen ist) zu reduzieren. Und darum geht es doch schließlich, so wenig Gluten wie möglich seinem Körper zuzufügen. 
 Seid wachsam und aufmerksam und hört nicht auf zu fragen! Mit Sorgfalt und GluteoStop® funktioniert auch eine glutenfreie Weihnachtszeit. 
  ZUM PRODUKT  
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                            <updated>2024-12-06T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">DARMGESUNDHEIT DURCH GLUTENFREIE ERNÄHRUNG?</title>
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                   Die meisten von uns kennen jemanden, der sich glutenfrei ernährt oder vielleicht darüber nachdenkt, glutenfrei zu werden - aber ist das nur ein neuer Gesundheitstrend? Ist es nur für Menschen mit Zöliakie? Oder sollten wir alle Gluten aus unserer Ernährung streichen, um einen gesunden Darm zu unterstützen?   
  Was ist Gluten und warum könnte es meinem Darm schaden?  
 Gluten ist eines der Proteine, die in Getreidekörnern wie Weizen, Gerste und Roggen vorkommen. Es ist ein klebriges Protein, das dazu beiträgt, Brot die dehnbare und luftige Textur zu verleihen. Gluten macht einen großen Teil der westlichen Ernährung aus, in Brot, Nudeln, Kuchen und Keksen ist es überall in großer Menge enthalten. Immer mehr Untersuchungen zeigen jedoch, dass Gluten den Darm und die Gesundheit nicht nur von Menschen mit Zöliakie negativ beeinflussen kann. Diese Forschungen deuten auf eine Zunahme der Erkrankung hin, die wir heute als Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS) kennen. 1  Zöliakie ist eine lebenslange Autoimmunerkrankung, bei der sich der Dünndarm entzündet, die Darmzotten geschädigt werden und der Darm dadurch nicht mehr in der Lage ist, Nährstoffe zu resorbieren. Ausgelöst wir diese Darmschädigung durch eine Reaktion auf Gluten. Die Erkrankung führt dazu, dass Gluten lebenslang zu 100 % gemieden werden muss. Allerdings können die Symptome und die Intensität der wahrgenommenen Reaktion auf Gluten bei verschiedenen Menschen mit der Krankheit sehr unterschiedlich sein. Während einige vielleicht keine unmittelbare Reaktion auf das &quot;Gluten&quot; spüren, gibt es andere Zöliakiebetroffene, die es sofort bemerken. Die Symptome können von sofortigem Erbrechen und Darmschmerzen bis hin zu Durchfall und extremer Müdigkeit reichen. In diesem Fall wird schnell klar, dass der Verzicht auf Gluten der erste Schritt zur Bewältigung dieser Erkrankung ist. 2  
  Was ist mit denen, die keine Zöliakie haben?  
 Bei Menschen mit Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS) sind ähnliche Symptome, wie bei der Zöliakie sehr häufig: veränderter Stuhlgang, Bauchschmerzen, Blähungen, Unwohlsein und Malabsorption – sogenannte intestinale Symptome. 3  Manche Menschen leiden auch unter Symptomen außerhalb des Darms (extraintestinale Symptome), darunter Hautprobleme, Verhaltensstörungen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Migräne. Aber warum verursacht Gluten bei diesen Menschen eine Reaktion? Nun, wir wissen, dass dieses kleine Protein die Durchlässigkeit des Darms erhöhen kann. Das bedeutet, dass die engen Verbindungen zwischen den Darmzellen, die den Verdauungstrakt auskleiden, lockerer werden können, wodurch große Partikel wie Toxine, unverdaute Nahrung und pathogene Organismen die Darmbarriere passieren und in den Blutkreislauf gelangen können. Die Forschung hat gezeigt, dass Gluten die Freisetzung von Zonulin erhöhen kann, einer Substanz, die die Darmdurchlässigkeit aktivieren kann, indem sie die sogenannten „ tight junctions “ (enge oder dichte Verbindung) in der Darmwand lockert. 4  Normalerweise lassen diese &quot; tight junctions &quot; nur bestimmte Substanzen passieren, wie z. B. richtig aufgeschlüsselte Makro- und Mikronährstoffe aus unserer Nahrung. Wenn der Darm jedoch „durchlässiger“ wird, können größere Partikel die Darmwand durchdringen - was eine Vielzahl von Symptomen und Gesundheitsproblemen verursachen kann, einschließlich Nahrungsmittel-unverträglichkeiten. In Anbetracht der Tatsache, dass so viele von uns viel Gluten essen, könnte die „Leaky-Gut-Syndrom“ Hypothese helfen zu erklären, warum so viele von uns immer sensitiver auf Gluten reagieren. Wenn unser Körper eine erhöhte Darmdurchlässigkeit zeigt, kann dies auch einen Anstieg der Entzündung in der Darmwand auslösen, was Symptome außerhalb des Darms (extraintestinal) sowie innerhalb des Verdauungssystems (intestinal) verursachen kann. So hat die Forschung gezeigt, dass es viele verschiedene Gesundheitsprobleme gibt, die mit einer erhöhten Darmdurchlässigkeit in Verbindung stehen, einschließlich Haut- und Schilddrüsenerkrankungen, Reizdarmsyndrom und verändertem Stuhlgang, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und neurologischen Symptomen wie Depressionen und Angstzuständen. 5  Die Forschung bringt die Darmpermeabilität (Durchlässigkeit) auch mit einem erhöhten Risiko für Autoimmunerkrankungen in Verbindung, bei denen der Körper anfängt, auf seine eigenen Zellen zu reagieren und sie als immunologische Bedrohung ansieht .6  Autoimmunerkrankungen können jeden Teil des Körpers betreffen, einschließlich der Schilddrüse (Hashimoto und Morbus Basedow), der Gelenke (rheumatoide Arthritis) und der Haut, bei Erkrankungen wie Psoriasis und Ekzemen. Es gibt sogar zahlreiche Hinweise darauf, dass das „Leaky-Gut-Syndrom“ eine der Hauptursachen für Typ-1-Diabetes ist. Dies sind chronische Autoimmunerkrankungen, die einen großen Einfluss auf das Leben eines Menschen haben können, sowohl psychologisch als auch physiologisch. Deshalb sollten wir so viel wie möglich über die Darmgesundheit und ihre Rolle bei der Prävention und der allgemeinen Gesundheit und dem Wohlbefinden verstehen. Dies beginnt damit, genau zu verstehen, worauf unser Körper reagiert, wenn Sie sich unwohl fühlen. 
  Ist es nur das Gluten, auf das ich reagiere?  
 Während die Durchlässigkeit des Darms (Leaky-Gut-Syndrom) häufig durch Gluten verschlimmert wird, ist es wichtig, daran zu denken, dass manche Menschen nicht nur auf das Gluten in Getreideprodukten reagieren. Zum Beispiel enthält Brot einen hohen Anteil an Weizen und obwohl Weizen viel Gluten enthält, gibt es auch Menschen, die eine Weizenallergie haben oder auf andere Proteine (z.B. ATIs) im Getreide reagieren, abgesehen von dem Gluten. Brot absorbiert viel Wasser und obwohl Sie vielleicht keine Immunreaktion auf das Gluten haben oder sogar Probleme mit einem undichten Darm haben, kann es einfach sein, dass Sie sich durch zu viel Brot in Ihrer Ernährung aufgebläht, unwohl und möglicherweise verstopft fühlen. In diesem Fall kann es sich lohnen, mit einer einfachen Reduzierung der Brotmenge zu experimentieren, die Sie zu sich nehmen. Testen und Lernen ist ein Weg, den wir alle gehen müssen, wenn es um die Optimierung der Darmgesundheit geht: Sie müssen herausfinden, was und wie viel Sie von welchem Stoff und Lebensmittel vertragen. 
  Was muss ich bei einer glutenfreien Ernährung beachten?  
 Wenn Sie Ihr Brot, Ihre Nudeln, Ihren Kuchen und Ihr Gebäck lieben, dann mag der Gedanke an eine glutenfreie Diät beängstigend erscheinen. Heutzutage ist eine glutenfreie Ernährung jedoch viel einfacher, angesichts der riesigen Vielfalt an alternativen Getreidesorten und dem umfangreichen Angebot an glutenfreien Produkten. Denken Sie daran: Nur weil etwas glutenfrei ist, heißt das nicht, dass es auch gesund ist! Ein glutenfreier Kuchen ist immer noch voller Zucker und oft mit ballaststoffarmen weißen Mehlen gebacken, die bei regelmäßigem Verzehr in großen Mengen auch nicht gut für Ihre Darmgesundheit sind. Es ist möglich, sich auf gesunde Weise glutenfrei zu ernähren, ohne dass Sie Ihr Bank-Konto sprengen oder sich in der Küche gestresst fühlen müssen, um alle gewohnten Gerichte nun glutenfrei nachzukochen. Wenn Sie mit einer komplett glutenfreien Ernährung experimentieren möchten, dann sind hier einige erste Schritte, die Sie beachten sollten: 
 1)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wählen Sie natürliches, nicht raffiniertes glutenfreies Getreide und Kohlenhydrate wie Kartoffeln, braunen Reis, Buchweizen, Hirse, Linsen, Hülsenfrüchte, Quinoa, Süßkartoffeln, Nussmehlprodukte und glutenfreie Vollkornmehle und Nudeln. 2)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Vermeiden Sie sehr raffinierte und verarbeitete glutenfreie Produkte - suchen Sie nach Lebensmitteln, die nur wenige und vor allem natürliche Zutaten enthalten. Vermeiden Sie auch Produkte mit einem hohen Anteil an Mais oder Maisstärke, da deren Kohlenhydrate schnell freigesetzt werden und sich ebenfalls negativ auf Ihre Darmgesundheit und das Gleichgewicht der Darmflora auswirken können. Gute Unterstützung für den Darm bieten sämtliche natürliche Ballaststoffquellen wie Samen (Lein- oder Hanfsamen), Nüsse, Flohsamenschale und fast alle Gemüsesorten. 3)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wenn bei Ihnen eine Zöliakie diagnostiziert wurde, sollten Sie lebenslang auf Gluten verzichten. Wenn Sie keine Zöliakie haben und eine glutenfreie Ernährung ausprobieren möchten, dann wählen Sie einen Zeitraum von mindestens 2 bis 3 Wochen, um Gluten vollständig auszuschließen. Das ist in der Regel genug Zeit, um festzustellen, ob es einen Unterschied bei den Symptomen macht, die bei Ihnen auftreten. Wenn Sie jedoch an einer Autoimmunerkrankung leiden, raten Heilpraktiker im Allgemeinen dazu, die Gesundheit Ihres Darms vorrangig zu unterstützen. In bestimmten Fällen kann dies bedeuten, Gluten lebenslang zu meiden, aber letztendlich müssen Sie herausfinden, was für Sie am besten funktioniert und was Ihnen ein gutes Gefühl gibt. 
 Um die Glutenaufnahme weiter zu reduzieren, können auch glutenverdauende Enzyme unterstützend eingesetzt werden. Eines der bekanntesten Enzyme ist das sogenannte AN-PEP Enzym. Dieses wird sowohl in der Lebensmittelindustrie zum Beispiel zum Herstellen von glutenfreien Bier eingesetzt als auch als Inhaltsstoff in Nahrungsergänzungsmitteln zur Unterstützung einer glutenfreien Ernährung. Insbesondere Personen mit Zöliakie, die absolut glutenfrei leben müssen, sind diese Produkte eine empfehlenswerte Unterstützung Ihrer strikten glutenfreien Ernährung, um die Belastung mit ungewollt aufgenommenen Gluten z.B. aus kontaminierten Speisen, zu reduzieren. Auch Personen mit Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS) profitieren von der Anwendung von AN-PEP Enzymen aufgrund einer reduzierten Belastung des Darms mit Gluten. 
 Wenn Sie mehr über die Vorteile von AN-PEP Enzymen lesen möchten, sowie weitere Informationen darüber finden möchten, wie sich eine Glutensensitivität äussert, wählen Sie  GLUTENSENSITIVITÄT  in der Menü Leiste oben. 
 &amp;nbsp; 
   Literaturstellen:     1 Non-Celiac Gluten Sensitivity, Beyond Celiac    2 Bischoff, S, Barbara, G, Buurman, W, Ockhuizen, T, Schulzke, J, Serino, M, Tilg, H, Watson, A and Wells, J (2014). Intestinal permeability - a new target for disease prevention and therapy, BMC Gastroenterology    3 Campbell, A (2014). Autoimmunity and the Gut, Autoimmune Diseases    4 Gluten sensitivity, Coeliac UK    5 The gluten free diet, Coeliac UK    6 Alessio Fasano (2012). Intestinal Permeability and its Regulation by Zonulin: Diagnostic and Therapeutic Implications, Clinical Gastroenterology and Hepatology  
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            <title type="text">GLUTENFREI REISEN</title>
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                                            Rund ums Thema glutenfreien Urlaub gibt´s immer wieder Unklarheiten und Fragen: Wo finde ich glutenfreie Restaurants und Pizzerien in verschiedenen Ländern? Wo gibt es glutenfreie Hotels? Finde ich unterwegs und an meinem Urlaubsort Supermärkte und andere Einkaufsstätten, wo i...
                                        ]]>
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                 Glutenfrei Reisen 
 Beim Reisen gibt es zwei wichtige Punkte, denen du besondere Beachtung schenken solltest: die Planung der Reise und das Packen des Koffers. Du solltest dir im Voraus überlegen, wohin du reisen möchtest und was du am Zielort unternehmen möchtest. Wenn möglich, sollten sich alle Reisenden während des Urlaubs glutenfrei ernähren, um Missgeschicke wie eine Kreuzkontamination zu vermeiden. 
 Wir haben für euch hier unsere persönlichen Urlaubstipps für glutenfreies Reisen zusammengestellt.&amp;nbsp;Wenn ihr ein weiteren wichtigen Tipp habt, schreibt uns – wir erweitern die Liste gerne! 
 
   Glutenfreie Urlaubstipps   
 
 &amp;nbsp;  
   INFORMIEREN&amp;nbsp;   
 In der heutigen Zeit ist es so einfach wie noch nie Informationen über Reisedestinationen zu finden. Hotels oder Restaurants haben fast alle eine eigene Webseite, worüber man sich informieren kann. 
 Am besten auch mal direkt im Hotel anrufen und Nachfragen, das hilft einem immer weiter. 
 Wenn man sich dennoch unsicher ist, kann man das Frühstück oder die Verpflegung erstmal weglassen und eventuell vor Ort nochmal abklären und dann dazubuchen. &amp;nbsp;Idealerweise nimmst du ein kleines Notfall-Set mit aus Obst, haltbares Brot, Cracker und ein paar Schoko- oder Müsliriegel. 
 Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Reiseportale und Reisebüros, die sich auf glutenfreie Reisen spezialisiert haben und Zöliakie-Betroffene oder Familien mit Zöliakie-betroffenen Kindern bei der Planung Ihres Urlaubes unterstützen (z.B.  www.glutenfrei-urlaub.de  oder  https://www.glutenfreireisen.de ) 
   
   FLUGZEUG   
 Wenn man eine Reise mit dem Flugzeug bucht, erkundige dich direkt bei der Buchung deines Tickets nach glutenfreier Flugzeugmahlzeit. Bei vielen Fluggesellschaften ist ein glutenfreies Essen (ggf. mit Aufpreis) bei Interkontinentalflügen problemlos möglich. Hat der Flieger jedoch Verspätung wird es dann schon mal kritisch. Deshalb am besten immer ein glutenfreies Brötchen und Obst im Handgepäck mitnehmen, sicher ist sicher. 
   
   KEINE ANGST VOR FRAGEN   
 Generell sind die Leute in touristischen Gebieten immer sehr nett und hilfsbereit. Es gibt kaum ein Lokal, das nicht eine schnelle Alternative anbieten kann. Es ist immer wichtig, einfach zu fragen und Notfalls geht man ein Stückchen weiter und findet dann das perfekte Lokal, das glutenfreie Speisen anbietet. Mittlerweile gibt es zahlreiche Reiseblogs von Zöliakie-Betroffenen im Internet mit vielen Tipps und Empfehlungen. Zum Beispiel  www.glutenfreiewelt.ch ,  https://www.theintolerantwanderer.com/ , oder  https://glutenfreiumdiewelt.de/ . 
  &amp;nbsp; 
   ERWARTUNGEN ANPASSEN   
 Es ist ratsam die Erwartungen den Umständen anzupassen. So wirst man auf keinen Fall enttäuscht und es bleibt immer Platz für eine Überraschung. Denn man kann nicht immer und überall glutenfreie Speisen erwarten. Gerade in fremden Ländern gibt es ja ab und an auch andere Essgewohnheiten und Gerichte, die wir in Westeuropa nicht kennen. Gerade, wenn man in die entlegeneren Winkel dieser Erde reist, kennen sich die Menschen häufig nicht so gut mit Glutenunverträglichkeiten aus. Deswegen sollte man immer wieder ungeniert nachfragen, auch wenn man schon bei der Bestellung darauf hingewiesen hat.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;  
   PRÜFEN + VERTRAUEN   
 Bleib immer aufmerksam, überall gibt es Fehler, Menschen sind nirgends auf der Welt perfekt. Also schau immer noch einmal, bevor du in etwas reinbeißt, ob es wirklich glutenfrei ist. 
 Neben einem gesunden Misstrauen sollte man aber immer auch ein gewisses Vertrauen in die Menschen mitbringen. Egal wo du bist, du wirst, gerade in Restaurants, nicht immer in die Küche schauen können. Von daher braucht es manchmal einfach das Vertrauen in die Köche und das Personal. 
 Wer dennoch nicht ausschließlich auf andere vertrauen möchte, sondern selber auch noch aktiv werden will, sollte auf seiner Reise unbedingt GluteoStop mit dabeihaben und vor jeder Mahlzeit einnehmen. 
  GluteoStop enthält ein spezielles Enzym, welches Gluten spalten kann. Auf diese Weise wird Gluten nahezu vollkommen abgebaut. GluteoStop® ist also für alle ideal, die sich glutenfrei ernähren wollen und verhindern möchten, verstecktes Gluten oder Glutenspuren aufzunehmen.  
 &amp;nbsp; 
 
  Allgemeine Info´s  
 
 &amp;nbsp;Grundsätzlich solltest du während deines Urlaubs ein paar einfache sanitäre Regeln befolgen – insbesondere, wenn du in Länder mit Hygienebedingungen reist, die nicht westlichen Standards entsprechen. Für Menschen mit Glutenintoleranz ist es besonders wichtig, diese Regeln zu beachten, um der sogenannten “Reisediarrhö” vorzubeugen. Denn intestinale Beschwerden mit Durchfall können mitunter falsch interpretiert werden, und zwar als eine plötzliche Verschlechterung oder ein erneutes Auftreten einer Symptomatik, die bereit vor der Zöliakie Diagnose bestanden hat. 
 Diese allgemeinen Regeln solltest du besonders in Ländern mit geringem Hygienestandard beachten: 
 
 Trinke ausschließlich Getränke aus verschlossenen Flaschen. 
 Verzichte auf Eiswürfel in den Getränken. 
 Nimm keine unpasteurisierten Milchprodukte zu dir. 
 Schäle rohes Obst und Gemüse vor dem Verzehr. 
 Verzichte auf rohe oder halbgekochte Meeresfrüchte bzw. Fisch 
 Fleisch bzw. Mahlzeiten generell sollten gut gekocht und noch warm sein 
 Vorsicht bei Nahrungsmittel von Händlern auf der Straße 
 
 &amp;nbsp; 
 Achte auf deine persönliche Hygiene (regelmäßiges Händewaschen) und verwende auch beim Zähneputzen nur Trinkwasser. Koche oder desinfiziere Wasser, wenn kein Trinkwasser vorhanden ist. Wasch dir vor dem Essen und nach der Toilette immer die Hände. 
 Der vielleicht wichtigste Tipp für einen glutenfreien Urlaub ist, sich einfach nicht die Stimmung verderben zu lassen. Neben all diesen Vorsichtsmaßnahmen und Hinweisen, sollte man sich vor allem auf den Urlaub und die Reise freuen. Und zwar auch auf die neuen Gerichte und Produkte, die man kennenlernen wir!&amp;nbsp; Den Urlaub genießen und sich nicht von der Unverträglichkeit verunsichern lassen muss das Motto sein. Oft gibt es in den Ländern, wo man am wenigsten damit rechnet, die besten Möglichkeiten, sich glutenfrei zu ernähren. Man muss einfach offen für Neues sein.&amp;nbsp; 
  ZUM PRODUKT  
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            <title type="text">7 UNTERSCHIEDE: ZÖLIAKIE &amp; GLUTENSENSITIVITÄT</title>
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                                            Wenn Sie nach dem Verzehr von Brot, Nudeln oder Müsli Verdauungsprobleme haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie Gluten nicht gut vertragen oder sogar eine Zöliakie haben. Aber wie erkennt man den Unterschied zwischen einer Glutensensitivität und einer Zöliakie?
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                 Wenn Sie nach dem Verzehr von Brot, Nudeln oder Müsli Verdauungsprobleme haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie Gluten nicht gut vertragen oder sogar eine Zöliakie haben. Aber wie erkennt man den Unterschied zwischen einer Glutensensitivität und einer Zöliakie? Beide Gluten-Intoleranzen können ähnliche Symptome aufweisen, einschließlich Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gelenk- und Magenschmerzen aber sie unterscheiden sich grundlegend. Woher wissen Sie also, welchen Sie haben? Die Symptome treten nach dem Verzehr von Gluten auf, einem Protein das in Weizen, Gerste, Roggen und verwandten Getreidearten enthalten ist. Auch daraus hergestellte Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Saucen und Müsli sowie Leckereien wie Kuchen, Kekse und Pizzen enthalten viel Gluten. Der einzige Weg herauszufinden, ob Sie an einer Zöliakie oder einer Glutensensitivität leiden (auch als Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS) bezeichnet), ist ein Arztbesuch. Denken Sie daran, dass es immer am besten ist, mit einem Fachmann zu sprechen, anstatt sich selbst zu diagnostizieren, da Sie möglicherweise Tests benötigen, um andere Krankheiten auszuschließen. Wenn Sie an Zöliakie leiden ist es wichtig, dass Sie die richtige Behandlung und Beratung erhalten. In der Zwischenzeit finden Sie hier sieben Hinweise, um die Unterschiede zwischen einer Glutensensitivität und einer Zöliakie zu verstehen. 
 1) Glutenunverträglichkeit ist viel häufiger 
 Etwa einer von 100 Menschen in Deutschland hat eine Zöliakie, aber nur knapp 20% von ihnen wurden mit einem Vollbild der Zöliakie diagnostiziert - was bedeutet, dass mehr als eine halbe Million Deutsche nicht wissen, dass sie diese haben.  Während die Zöliakie nur ca. 1% der deutschen Bevölkerung betrifft, also knapp&amp;nbsp;800.000 Menschen, wird angenommen, dass bis zu 7% der Deutschen unter einer Glutensensitivität leiden. Damit sind gut 5,7 Millionen Menschen allein in Deutschland betroffen und in ihrer Lebensqualität oft eingeschränkt. So kennt fast jeder mindestens einen, der Gluten nicht gut verträgt. 
 2) Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung 
 Zöliakie ist eine schwere Krankheit, bei der sich das körpereigene Immunsystem beim Verzehr von Gluten selbst angreift und die Darmschleimhaut schädigt.  Bei der Glutensensitivität ist noch unklar, wie das Immunsystem beteiligt ist, aber es können ähnliche Symptome auftreten wie bei jemandem mit einer Zöliakie. Auch bei der Glutensensitivität geht man von einer Entzündungsreaktion aus. Zum Glück gibt es bisher aber wenig Hinweise darauf, dass dies die Darmschleimhaut langfristig beschädigt. 
 3) Zöliakiepatienten haben mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Autoimmunerkrankungen 
 Dazu gehören Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ-1, Rheuma und Erkrankungen der Schilddrüse.  Die Wahrscheinlichkeit andere Autoimmunerkrankungen zu entwickeln kann deutlich erhöht sein, wenn sich die Diagnose einer Zöliakie verzögert oder die glutenfreie Ernährung nicht eingehalten wird. 
 4) Zöliakie ist genetisch bedingt 
 Während die genaue Ursache der Zöliakie immer noch nicht bekannt ist, erhöht das Vorhandensein bestimmter Gene (HLA-DQ2 und HLA-DQ8) das Risiko, sodass Menschen mit einem Verwandten ersten Grades (Eltern oder Geschwister), die an Zöliakie leiden, diese Gene eher haben und ein höheres Risiko haben selbst an einer Zöliakie im Laufe ihres Lebens zu erkranken.  Die Schauspielerin Caroline Quentin, bei der vor Jahren Zöliakie diagnostiziert wurde, nachdem sie jahrelang an Symptomen wie Müdigkeit, Durchfall, Erbrechen und Geschwüren im Mund gelitten hatte, wurde positiv auf die Gene getestet, die mit der Krankheit zusammenhängen.  Sie glaubt, dass ihre verstorbene Mutter Zöliakie hatte, denn obwohl sie nie diagnostiziert wurde, hatte sie ihr ganzes Leben lang sehr schlimme Verdauungsprobleme und litt schließlich an Anämie und Osteoporose, die beide mit einer unbehandelten Zöliakie eng verbunden sind.  Knapp 98% der Zöliakie Patienten tragen eines der beiden Gene in sich, aber auch ein Teil der Bevölkerung, die keine Zöliakie haben. Daher reicht das alleinige Vorhandensein der beiden Gene nicht aus um die Diagnose zu stellen. 
 5) Zöliakie kann endgültig diagnostiziert werden 
 Zöliakie wird durch eine Blutuntersuchung diagnostiziert. Hierbei wird auf den spezifischen Gewebstransglutaminase&amp;nbsp;IgA-Antikörper (tTG-Ak), teilweise das Endomysium (EmA-IgA-Ak) und das Gesamt-IgA getestet. Eine Biopsie der Darm-Zotten, die den Dünndarm auskleiden, wird bei überhöhten tTG-Ak Werten durchgeführt. Hintergrund ist, dass Gluten, das von Menschen mit Zöliakie konsumiert wird, das Immunsystem dazu veranlasst, die Darmschleimhaut anzugreifen. Die Zotten nehmen Nährstoffe auf und das angreifende Immunsystem zerstört und glättet sie, sodass weniger Nährstoffe aufgenommen werden. Dies kann zu einem kollektiven Nährstoffmangel führen und die vorgenannten Symptome auslösen.  Es gibt keine zuverlässigen Blutbiomarker für eine Glutensensitivität, daher wird die Diagnose anhand der aufgetretenen Symptome gestellt. Es sollten jedoch Tests durchgeführt werden, um eine Zöliakie und eine Weizenallergie auszuschließen. Eine Biopsie wäre nicht nützlich, wenn eine Person nur eine Glutensensitivität hätte, da der Zustand den Darm nicht schädigt. 
 6) Zöliakie kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen 
 Die durch Zöliakie verursachten Darmschädigungen führen dazu, dass Nährstoffe aus der Nahrung nicht richtig aufgenommen werden können. Wenn diese nicht behandelt werden, kann die Zöliakie zu anderen Erkrankungen führen, einschließlich Osteoporose, Unfruchtbarkeit und Anämie. Dies ist auch mit einem höheren Risiko für bestimmte Krebsarten verbunden.  Menschen mit Glutensensitivität haben kein höheres Risiko für diese Komplikationen. 
 7) Zöliakiepatienten dürfen kein Gluten essen 
 Selbst die kleinste Spur von Gluten hat für Menschen mit einer Zöliakie Folgen. Wissenschaftler sind sich einig, dass selbst wenige Milligramm Gluten die Darmschleimhaut schädigen. Bei sehr empfindlichen Personen reicht schon ein Milligramm am Tag aus, um eine chronische Entzündung und Schädigung hervor zu rufen.  Eine strikte glutenfreie Ernährung hilft, die Symptome zu kontrollieren, damit der beschädigte Darm abheilen kann. Das erneute Verzehren einer beliebig kleinen Menge Gluten führt zu weiteren Schäden. Daher sollten Zöliakiepatienten alles unternehmen, um die Aufnahme von Gluten zu vermeiden. Oft kommt es aber unbewusst zur Aufnahme von Gluten zum Beispiel durch Kontamination oder Restgluten in glutenfrei gekennzeichneten Produkten (20 ppm Regel). Studien zeigen, dass selbst bei einer vermeintlich glutenfreien Diät die unbeabsichtigte Glutenzufuhr von 150 mg bis 400 mg pro Tag betragen kann. Produkte wie GluteoStop® können helfen, indem sie den Abbau von Glutenspuren in einer glutenfreien Ernährung funktional zu unterstützen.  Menschen mit einer Glutensensitivität können oft kleine Mengen Gluten vertragen, ohne Symptome zu entwickeln. Es geht hier also darum die persönliche Toleranzgrenze herauszufinden, sodass keine Symptomatik auftritt. Dies ist oft ein langer Weg und erfordert viel Geduld. Auch diesen Menschen kann GluteoStop® ein wertvolles Hilfsmittel sein, um ihre persönliche Toleranzschwelle nach oben zu setzen. 
  ZUM PRODUKT  
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            <title type="text">ABNEHMEN DURCH GLUTENFREIE ERNÄHRUNG</title>
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                                            Glutenfreie Diäten sind aktuell immer wieder im Gespräch bei allen Abnehmwilligen. Aber was steckt dahinter? Ist Gluten für unseren &quot;Hüftspeck“ verantwortlich? Die Antwort lautet &quot;Nein&quot;, aber eine glutenfreie Ernährung kann zusammen mit einer gesunden Lebensweise zu einem deut...
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                  Abnehmen durch eine glutenfreie Ernährung – geht das wirklich?  
 Glutenfreie Diäten sind aktuell immer wieder im Gespräch bei allen Abnehmwilligen. Aber was steckt dahinter? Ist Gluten für unseren &quot;Hüftspeck“ verantwortlich? Die Antwort lautet &quot;Nein&quot;, aber eine glutenfreie Ernährung kann zusammen mit einer gesunden Lebensweise zu einem deutlichen Gewichtsverlust führen - lasst uns hier also etwas Licht ins Dunkle bringen. 
  Was ist Gluten?  
 Gluten ist ein Protein, das in Weizen, Roggen, Gerste und artverwandten Getreide und damit in Lebensmitteln wie Nudeln oder Brot vorkommt sowie in unzähligen verarbeiteten Fertigprodukten aus technologischen Gründen zugesetzt wird. &amp;nbsp;&amp;nbsp;Gluten selbst ist aus Aminosäuren zusammengesetzt die für uns teilweise schwer verdaulich sind. Daher sollte der Konsum allein aus diesem Grund limitiert sein. 
  Was ist der Unterscheid zwischen Zöliakie und einer Glutensensitivität?  
 Manche Menschen müssen glutenfrei leben, weil sie Zöliakie haben. Zöliakie ist eine immunlogische Erkrankung des Darms ausgelöst durch bereits sehr geringe Glutenaufnahme.&amp;nbsp; Die körpereigene Immunantwort auf Gluten schädigt die Dünndarmschleimhaut und führt zu einer Rückbildung der Darmzotten. Die Symptome können vielfältig sein und reichen von Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall bis hin zu Anämie und Wachstumsstörungen, insbesondere bei Kindern. Bei einer unbehandelten Zöliakie ist die Aufnahme von Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen grundsätzlich deutlichverringert und oft zu drastischen Gewichtsverlusten. Andere Menschen &amp;nbsp;vermeiden Gluten wegen einer Glutensensitivität. Diese Nicht-Zöliakie-Gluten-Sensitivität (NCGS) verursacht sehr ähnliche Symptome wie bei der Zöliakie aber ohne Immunantwort. Personen die glutensensitiv sind, haben eine individuelle Toleranzschwelle, wie viel Gluten vertragen wird, ohne Symptome zu entwickeln. 
  Warum meiden Menschen Gluten, um Gewicht zu verlieren?  
 Es gibt absolut keinen Beweis dafür, dass ein einfaches Entfernen von Gluten aus den Lebensmitteln bzw. ein Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel zu einem Gewichtsverlust führt. Wenn du jedoch häufig glutenfrei isst, kann dies dazu führen, dass vermehrt unverarbeitete Vollwertkost wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und mageres Fleisch auf deinem Speiseplan steht. Diese Ernährungsumstellung ist meist deutlich &amp;nbsp;gesünder und kalorienärmer. Menschen die sich glutenfrei ernähren neigen auch dazu gesündere Lebensmittel zu wählen, da sie sich der Notwendigkeit bewusst sind, Lebensmitteletiketten zu lesen. Den Cheeseburger und die Pommes einzutauschen gegen eine glutenfreie Mahlzeit aus Salat, Hühnerbrust und Süßkartoffel bedeutet eine viel kalorienärmer Mahlzeit zu wählen. Das kann im Laufe der Zeit zu einem natürlichen Gewichtsverlust führen. 
  Sind nicht alle glutenfreien Lebensmittel gesund?  
 Glutenfrei bedeutet nicht unbedingt gesund, da alle glutenfreien Lebensmittel nicht gleich nahrhaft sind. Ein Apfel und ein „glutenfreier“ Zuckerkeks sind beide glutenfrei, aber ihre Nährstoffe und ihr Energiegehalt variieren drastisch. Supermärkte, Drogerieketten und Reformhäuser sind voll mit glutenfreien Kuchen, Keksen, süßen Leckereien und Fertigprodukten. Diese Lebensmittel sind oft reich an Zucker und Fett, wodurch sie natürlich auch kalorienreich sind. Daher solltest du unbedingt die Lebensmitteletiketten und Nährwertangaben lesen bevor du etwas kaufst! 
  Ist es sicher, sich glutenfrei zu Ernähren auch wenn man keine Zöliakie oder Gluten-Sensitivität hat?   
 Absolut! Manche Menschen, beispielsweise auch viele bekannte Profi-Sportler, entscheiden sich für eine glutenfreie Ernährung, weil eine bewusste glutenfreie Lebensmittelauswahl ihnen Struktur für gesünderes Essen und eine gesunde Lebensweise bietet. Wichtig ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten ist, um Vitamin- und Mineralstoffmängel zu vermeiden und dem Körper ausreichend Ballaststoffe zuzuführen. Daneben sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ein gesundes Normalgewicht mit einem BMI zwischen 18,5–24,9 und eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung geachtet werden. 
  Die Quintessenz  
 Eine glutenfreie Ernährung wird in der Regel von Personen verfolgt, die aufgrund von Intoleranzen wie Zöliakie oder Gluten-Sensitivität, also aus pathophysiologischen Gründen, kein Gluten vertragen. Einige Menschen entscheiden sich jedoch für eine glutenfreie Ernährung, um sich gesünder zu ernähren. Es schadet nicht Gluten zu meiden, solange weiterhin auf eine ausgewogene Ernährung&amp;nbsp; geachtet wird, die reich an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten ist. Stelle also sicher, dass deine Auswahl an glutenfreien Lebensmitteln und &amp;nbsp;Getreideersatzprodukten wie Buchweizen, Quinoa oder braunem Reis überwiegend aus Vollkorn besteht. Du verlierst grundsätzlich nur Gewicht, wenn Du mehr Kalorien bzw. Energie verbrauchst als du zu dir nimmst und nicht durch Vermeidung von Gluten oder den Konsum von glutenfreien Fertigprodukten. Und denke daran, dass neben der Ernährung auch die regelmäßige, körperliche Bewegung ein wichtiger Bestandteil des Gewichtsmanagements und eines gesunden Lebensstils ist. 
  ZUM PRODUKT  
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                            <updated>2024-05-08T10:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">GLUTENFREIE MEHLALTERNATIVEN</title>
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                                             Mehl aus glutenfreien Getreiden: Mais, Hafer, Teff, Hirse, Reis. Maismehl ist ein glutenfreies Mehl, aus dem du superlecker kochen und auch backen kannst. 
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                  Glutenfreie Alternativen für&amp;nbsp;Weizenmehl sind gefragter denn je. Aber woraus bestehen die Ersatzprodukte eigentlich und können sie herkömmliches&amp;nbsp;Mehl wirklich ersetzen?  
  Mehl aus glutenfreien Getreiden: Mais, Hafer, Teff, Hirse, Reis. Maismehl ist ein glutenfreies Mehl, aus dem du superlecker kochen und auch backen kannst. 
   Vollkornreismehl   
 Enthält viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Das Mehl hat eine hellbraune Farbe, eine körnige Textur und einen leicht nussigen und milden Geschmack. Es eignet sich super für herzhafte und süße Rezepte. 
   Weißes Reismehl    
 Wird aus poliertem und fein geschliffenem Reis gemahlen. Der Geschmack ist sehr mild und daher ist das Mehl vielseitig einsetzbar, allerdings auch nicht besonders nahrhaft. Am besten eignet es sich für Gebäck und Kekse, Muffins und Kuchen. 
   Buchweizenmehl   
 Dieses hat einen recht starken Eigengeschmack. Ein stark nussig sowie leicht bitteres Aroma und wird daher in der Regel nicht als einziges Mehl verwendet. Es zählt zu den vollwertigen glutenfreien Mehlen und ist sehr proteinreich. Das Mehl eignet sich daher besonders gut zum Backen. Man mischt es allerdings am besten mit Reis- oder auch Maismehl. 
   Hirse Mehl   
 Es wird aus dem Hirsekorn gemahlen und hat fast den gleichen Eiweißgehalt wie Weizen und eignet sich gut in Brotbackmischungen. Das Mehl bindet leider nicht gut und sollte deshalb nur, als Komponente verwendet werden. Hirsemehl hat eine pulvrige Konsistenz und einen leicht süßlichen und milden Geschmack. Es verleiht vor allem Brot und Muffins eine krümelige Konsistenz und eignet sich damit gut für Brote. 
    Leinsamenmehl    
 Leinsamen gelten als sehr nahrhaft und gesund. Sie sind eine super Quelle für Omega-3- Fettsäuren und Ballaststoffen. Das Mehl hat einen nussigen Geschmack. Es eignet sich für Brot, Pfannkuchen, Muffins oder auch Kekse. Man kann es auch als Ei-Ersatzverwenden  1EL Leinsamen und 3 EL Wasser ersetzen somit 1 Ei. 
   Maismehl   
 Es wird aus getrockneten Maiskörnern gemahlen. Das gelbe Mehl bringt Farbe in den Teig und eignet sich besonders gut für Mais-Tortillas oder Maisbrot. 
    Quinoa Mehl     
 Wird aus den Samen des beliebten Superfood der Quinoa Pflanze gemahlen und ist sehr nahrhaft und gesund und bietet eine tolle Quelle an pflanzlichen Proteinen. Die Quinoa Körner schmecken eher nussig, das Mehl wiederum hat eine grobe Struktur und einen leicht nussigen bitteren Geschmack. Die Backwaren bekommen mehr Feuchtigkeit, sobald man sie mit anderen Mehlen vermischt. Es hat einen pikanten Geschmack, somit eignet es sich für herzhafte Bachwaren wie Brot, Pizza und Gebäck. Quinoa ist eine gute Alternative zu Hafer und Couscous. 
    Teffmehl    
 Teff, Tef oder auch Zwerghirse genannt ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser. Die Samen werden zu Teffmehl gemahlen,und haben eine dunkelbraune Farbe. Der Geschmack ist mild, nussig und fast ein bisschen süß. Das Teffmehl hat beim Backen eine gelartige Konsistenz, das bindet die Backwaren und fügt Feuchtigkeit hinzu. Es eignet sich daher bestens für Brot und Waffeln. 
    Chia Mehl    
 Die Samen der Pflanze, die ursprünglich aus  Mexiko  stammt und in vielen Ländern Lateinamerikas angepflanzt wird, können roh oder getrocknet verzehrt oder Getränken beigegeben werden.&amp;nbsp; Das Mehl wird aus den bekannten Chiasamen hergestellt, sind sehr nahrhaft und enthalten Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe, Kalzium und Eiweiß. Chia Mehl kann auch als Ei-Ersatz verwendet werden. 
     Kichererbsen Mehl      
 Wird aus geschälten oder gerösteten Kichererbsen gemahlen und hat ebenfalls einen leicht nussigen und mehligen Geschmack. Da es ein sehr gutes Verdickungsmittel ist wird es hauptsächlich zur Herstellung von Hummus, Saucen und Eintöpfen verwendet. Kichererbsen Mehl ist nahrhaf, enthält Kohlenhydrate und ist sehr proteinreich. 
     Soja Mehl     
 Hinterlässt einen unverwechselbaren Nachgeschmack wie Buchweizen- oder Teffmehl, leicht nussig. In der Regel wird es mit anderen Mehlsorten vermischt. Sojamehl harmonisiert gut mit Tapiokamehl. Es wird gern als Verdickungsmittel oder Geschmacksverstärker verwendet. Sojamehl ist sehr fettreich, es kann schnell ranzig werden und muss daher an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-02-27T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">GLUTENGEHALTE IN LEBENSMITTELN</title>
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 Glutengehalte in Lebensmitteln 
 
 Letzte Woche hat mich eine interessante Anfrage erreicht – Annika wollte wissen, ob Weizen- oder Dinkelmehl mehr Gluten enthält. Da ich als „Zöli“ natürlich versuche gar kein Gluten aufzunehmen, habe ich mir die Frage bisher nicht gestellt, da beides auf meiner roten Liste steht. Für die von euch, die allerdings „nur“ unter einer Glutensensitivität leiden, ist das Thema Glutengehalte in Lebensmitteln mit Sicherheit von großem Interesse. Somit hoffe ich euch hier einen guten Überblick geben zu können, nicht nur über Weizen und Dinkel ;) 
  Mehle  Zu erst die für mich erstaunliche Antwort auf deine Frage Annika: Tatsächlich enthält Dinkelmehl (Type 630) mit ca. 10.300 mg etwa. 1700 mg mehr Gluten auf 100 g als handelsübliches Weizenmehl (Type 405), welches knapp 8600 mg Gluten auf 100 g enthält. Roggenmehl schneidet im direkten Vergleich noch am Besten bei den glutenhaltigen Mehlen ab mit nur knapp 1/3 des Glutengehalts von Dinkeln, also 3100 mg auf 100 g. Allerdings enthalten Mehle aus glutenhaltigen Getreidesorten grundsätzlich sehr viel Gluten und sollten daher auch bei Personen mit einer Glutensensitivität sparsam eingesetzt werden. Wer wegen dem Geschmack oder den Backeigenschaften nicht auf seine gewohnten Mehle verzichten möchte, kann diese einfach mal mit anderen glutenfreien Alternativen mischen und so die Glutenbelastung reduzieren. Alle großen Supermarktketten in Deutschland haben bereits glutenfreie Mehle, wie Mandel-, Kokos-, Buchweizen- oder Kichererbsenmehl in ihrem Sortiment. 
  Getränke  Die meisten Getränke sind von Natur aus glutenfrei, jedoch gibt es einige Ausnahmen wie beispielsweise Bier. Den höchsten Glutengehalt hat dabei Weißbier mit 274 mg auf 100 g. Da dieses zudem oft in Halbliter-   Gläsern angeboten wird, kommen womöglich auch viele von Euch mit ca. 1370 mg pro 0,5 Liter an oder über Ihr Toleranzlevel. Daher wäre hier meine Empfehlung ein Pilsner Lagerbier mit nur 1,2 mg Gluten auf 100 g (6 mg pro 0.5 Liter) und damit eine richtig gute glutenarme Alternative. Selbst wenn Ihr mehr als ein Glas trinkt. 
  Einstufung Glutengehalte  Hier habe ich für Euch noch ein wenig Grundlagenwissen, um die Lebensmittel samt Glutengehalt besser einschätzen zu können. Grundsätzlich müssen nach der sogenannten Lebensmittelinformationsverordnung alle Zutaten, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen, , gekennzeichnet werden. Dazu gehören glutenhaltiges Getreide, namentlich Weizen (wie Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon, sowie daraus hergestellte Erzeugnisse, zusätzlich dürfen die Lebensmittelhersteller freiwillig noch zusätzliche Informationen über das Nichtvorhandensein „glutenfrei“ oder das reduzierte Vorhandensein „sehr geringer Glutengehalt“ von Gluten in Lebensmitteln geben. In Deutschland gab es früher nur zwei Einteilungen für die Deklaration des Glutengehalts in Lebensmitteln: 
 „sehr gering“: &amp;nbsp; 21 - 100 mg Gluten / kg Lebensmittel bzw. 21 - 100 ppm 
 „glutenfrei“: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 0 - 20 mg Gluten / kg Lebensmittel bzw. 0 – 20 ppm 
 Mir persönlich liegt es sehr am Herzen Euch alle dafür zu sensibilisieren, dass auch Produkte die als „glutenfrei“ gekennzeichnet sind, einen Restglutengehalt von bis zu 2 mg auf 100 g Lebensmittel aufweisen dürfen und sich dieser auch summieren kann. Daher auch für die unter Euch, die sich versuchen komplett glutenfrei zu ernähren, immer auf die Inhaltsstoffe achten und daran denken, dass die gesündesten Lebensmittelgruppen wie Obst und Gemüse gleichzeitig auch komplett glutenfrei sind. 
 Eine ausführliche Liste mit Glutengehalte hat das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) zusammengestellt unter: 
  https://www.kern.bayern.de/mam/cms03/themen/bilder/flyer_gluten.pdf  
 Wenn Ihr noch mehr zur Deklaration von Gluten auf Lebensmitteln wissen wollt, besucht einfach mal den folgenden Link: 
  https://www.gluteostop.com/#tipps  
 Falls Ihr dazu oder zu weiteren Themen rund um die glutenfreie Ernährung Fragen habt, schreibt mir sehr gerne eine E-Mail an  info@gluteostop.com  und in den Betreff „Frag Lisa“. Ich versuche Eure Fragen zeitnah und umfänglich zu beantworten und freue mich immer über einen regen Austausch! 
 Viele herzliche Grüße 
 Eure Lisa 
  ZUM PRODUKT  
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                            <updated>2024-02-21T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">NICHT IMMER IST GLUTEN SCHULD!</title>
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                                            Immer mehr Menschen leiden an einer Glutenunverträglichkeit und Verdauungsproblemen nach dem Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln. Eine schleichende Epidemie oder wieder alles nur Hype? Verantwortlich ist nicht immer das Gluten. 
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                  - Verdauungsbeschwerden – Zuviel Zucker oder Glutenintoleranz?  
 Immer mehr Menschen leiden an einer Glutenunverträglichkeit und Verdauungsproblemen nach dem Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln. Eine schleichende Epidemie oder wieder alles nur Hype? Verantwortlich ist nicht immer das Gluten. Die Ursache könnten auch nichtresorbierbare Kohlenhydrate oder überwuchernde Bakterien im Dünndarm sein. 
 &amp;nbsp; 
 Glutenfreie Ersatzprodukte sind ein Milliarden-Geschäft. Prominente Persönlichkeiten wie Novak Djokovic und Gwyneth Paltrow empfehlen, auf Gluten zu verzichten, da dies angeblich die Gesundheit verbessern könnte. Gluten ist ein Protein, das in zahlreichen Getreidesorten wie Weizen und Gerste vorkommt. In der Tat steigt die Anzahl der Menschen, die an einer Glutensensitivität (NCGS) oder einer Zöliakie leiden, einer Autoimmunreaktion im Darm, die ernsthafte gesundheitliche Probleme verursacht. 
 &amp;nbsp; 
 Etwa 1 von 100 Personen in Deutschland leidet an Zöliakie. Darüber hinaus gibt es eine wachsende Anzahl von Menschen, die glauben, an einer sogenannten Glutensensitivität zu leiden. Die Symptome ähneln denen der Zöliakie, wie beispielsweise Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Müdigkeit, Kopfschmerzen und Hautproblemen. Im Gegensatz zur Zöliakie werden im Darm aber keine, durch das eigene Immunsystem ausgelösten &amp;nbsp;Entzündungsprozesse ausgelöst, die zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut führen. Bisher existiert kein Biomarker oder eindeutiger Labor-Test, um Glutensensitivität zweifelsfrei nachzuweisen. 
   Glutensensitivität: Real oder Einbildung?   
 Bis heute ist das Leiden medizinisch nicht vollständig entschlüsselt und somit die Glutensensitivität nicht vollständig zu verstehen. Die Diagnose kann nur über ein Ausschlussprinzip gestellt werden. Oft zeigt die Praxis, dass es nicht immer Gluten ist, das gastro-intestinale Probleme verursacht. Die aktuelle Forschung hat weitere Nahrungsbestandteile identifiziert, die chronische Verdauungsbeschwerden auslösen können. 
   Ist Zucker das Problem?   
 Immer mehr in den Fokus der Forschung rücken Nahrungsmittelbestandteile aus der Zuckerfamilie, die unter dem Begriff FODMAP zusammengefasst werden. FODMAP ist die englische Abkürzung für fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und (and) Polyole. Gemeint sind damit schnell vergärende Kohlenhydrate, wie sie etwa in Süßigkeiten, Brot (besonders Weizen), Milchprodukten, Steinobst oder Kohl stecken. Die Polyole (Zuckeralkohole) finden sich in vielerlei industriell hergestellten Produkten als Süßungs- oder Feuchthaltemittel. Somit schließen die FODMAP Fruchtzucker, Milchzucker und Zuckerersatzstoffe ein. Alle diese Bestandteile können zu übermäßiger Gasproduktion führen. Die Folgen sind Verdauungsbeschwerden, Blähbauch und Bauchschmerzen, ähnlich wie bei einer Glutensensitivität oder einem Reizdarm. In den letzten Jahren gewann jedoch eine völlig andere mögliche Ursache verstärkt an Bedeutung. 
   Die &quot;neue&quot; Krankheit: SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth)   
 SIBO steht für &quot;Small Intestinal Bacterial Overgrowth&quot;, was auf eine übermäßige Ansammlung von Bakterien im Dünndarm hinweist. Die Symptome ähneln denen einer Glutensensitivität. Zusätzlich werden die Symptome durch Bestandteile ausgelöst, die in glutenhaltigen Nahrungsmitteln zu finden sind. Bei SIBO sind es speziell die Oligosaccharide, also Mehrfachzucker, die in Getreide, aber auch in Früchten, Gemüse und Zuckerersatzprodukten vorkommen. Die übermäßige Anzahl von Bakterien im Dünndarm von Menschen mit SIBO produziert aufgrund der Verstoffwechslung der Oligosaccharide viel Gas, was zu den Beschwerden führt. 
   Wie finde ich heraus, was mir Probleme bereitet?   
 Klinisch nachweisbar sind derzeit nur Zöliakie und SIBO. Zur Diagnose einer Zöliakie ist ein Bluttest erforderlich. SIBO wird durch einen Atemgastest oder eine Magenspiegelung mit Analyse des Dünndarmsaftes diagnostiziert. Bei einer Sensitivität gegenüber FODMAPs oder Gluten ist eine Ernährungsumstellung und die Beobachtung der Folgen die einzige Methode, um festzustellen, ob diese Bestandteile die Beschwerden verursachen könnten. Allerdings bleibt eine gewisse Unsicherheit. 
 Sollte die Abklärung der Beschwerden durch einen Facharzt dennoch zum Ergebnis kommen, dass eine Zöliakie oderGlutensensitiviät vorliegt, muss das Ziel der betroffenen Personen sein, so wenig Gluten aufzunehmen wie irgend möglich. Hierbei können Enzyme, als zusätzliche Hilfsmittel zu einer „vermeintlich“ glutenfreien Ernährung unterstützen.   ⁠Es muss aber klar sein, dass ein Enzymprodukt wie GluteoStop eine glutenfreie Ernährung bei einer Zöliakieerkrankung nicht ersetzen kann. ABER es kann zusätzlich zu einer glutenfreien Ernährung helfen, die ungewollte und unwissentliche Belastung mit Gluten zu reduzieren. Und darum geht es doch schließlich, so wenig Gluten wie möglich seinem Körper zuzufügen, wenn Gluten der Auslöser von quälenden Symptomen ist. 
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                            <updated>2023-11-07T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">SO MACHST DU DEINE KÜCHE GLUTENFREI!</title>
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                                            Wenn Du Dich glutenfrei ernährst und nicht alleine wohnst, kennst Du vielleicht die Problematik eines gemischten Haushaltes bzw. Küche. Ich gebe Dir hier ein paar nützliche Tipps mit an die Hand und zeige Dir worauf Du achten solltest.
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                 &amp;nbsp; 
 GLUTENFREIE KÜCHE 
  Wenn Du Dich glutenfrei ernährst und nicht alleine wohnst, kennst Du vielleicht die Problematik eines gemischten Haushaltes bzw. Küche.  Bei meiner Freundin wurde bei der ältesten Tochter zunächst eine Zöliakie diagnostiziert, kurz darauf merkte meine Freundin, dass sie ebenfalls kein Gluten verträgt. Nach mehreren Tests und einer Auslassdiät stand die Diagnose fest– Glutensensitivität. &amp;nbsp;Der Rest der Familie hatte keine Probleme mit Gluten und so hatten sie eine gemischte Küche mit glutenhaltigen und glutenfreien Bereichen. 
  Glutenfreie Bereiche einrichten  
 Wenn Du auch eine gemeinsame Küche hast, die Du Dir mit anderen Familienmitgliedern oder Mitbewohnern teilst, die nicht glutenfrei leben, richte Dir in Eurer Küche und Speisekammer spezielle glutenfreie Bereiche ein, wo Du Deinen glutenfreien Toaster, deine Küchenutensilien und Deine glutenfreien Produkte aufbewahren kannst. Auf Folgendes solltest Du dabei achten: 
  1) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kennzeichne die Bereiche deutlich - z.B. mit farbigen Klebeband - und stelle sicher, dass diese oberhalb von den Bereichen liegen, die glutenhaltige Produkte enthalten.&amp;nbsp;  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; So verhinderst Du, dass selbst kleinste Krümel auf Deinen glutenfreien Produkten landen.&amp;nbsp;  2)&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Stelle eine Regel auf, dass nichts mit Gluten den Tresen im glutenfreien Bereich der Küche berührt.  3) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kennzeichne die oberen Regale des Kühlschranks deutlich als „glutenfreien Bereich“.  4) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Halte alle glutenfreien Brotaufstriche, Buttersorten und Gewürze getrennt und kennzeichne sie entsprechend.&amp;nbsp; Dazu eignen sich farbige Klebebänder oder Klebepunkte.  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Damit vermeidest Du, dass ein bereits mit Gluten kontaminiertes Messer in Deiner glutenfreien Butter steckt und Sie damit glutenhaltig wird.  5) &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Kaufe Dir einen eigenen Toaster, Schneidebretter, Siebe, Holzlöffel und alle anderen porösen Gegenstände, die Gluten einschließen könnten.  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Kennzeichne diese deutlich mit wasserfesten Stiften oder farbigen Klebepunkten als „glutenfrei“ und bewahre sie getrennt auf.  6)&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Kaufe eigene Reinigungsschwämme und Spülbürsten für Deinen glutenfreien Bereich und Deine glutenfreien Gegenstände. 
  Die Küche glutenfrei machen  
 Sobald Du eine gute Vorstellung davon hast, wo Gluten enthalten ist, musst Du Deinen Kühlschrank, Deine Speisekammer, Deinen Arzneischrank und Deine Kosmetika durchsuchen und entweder alles, was nicht glutenfrei ist, loswerden oder es eindeutig als nicht glutenfrei kennzeichnen, damit es von jemand anderem in der Familie oder WG verwendet werden kann. Reinige wegen der Kontaminationsgefahr alles aus Deiner Küche auf dem sich Glutenreste befinden könnten.&amp;nbsp; Ein gründliches Schrubben oder ein Spülmaschinengang wird die meisten nicht porösen Gegenstände wie Glas und Metall sauber bekommen.&amp;nbsp; Alles was Glutenreste enthalten kann, sollte ersetzt werden.&amp;nbsp; Zu den wichtigsten Gegenständen, die du ersetzen solltest, gehören: 
 
 Schneidebretter 
 Siebe und Seiher 
 Holzlöffel und Plastikutensilien 
 Antihaftbeschichtete Töpfe und Pfannen - können bei Kratzern Gluten enthalten 
 Plastikschüsseln - der gleiche Grund, Kratzer können Gluten einschließen 
 Toaster 
 Brotbackautomat (falls du einen hast) 
 Grillrost- dieser kann durch glutenhaltige Gewürzmischungen oder Saucen kontaminiert sein 
 Backofenbleche und Backformen (egal aus welchem Material) ein gründliches Schrubben kann zwar alle früheren Glutenrückstände entfernen, aber auch hier ist wieder das Problem mit den Kratzern (alternativ kann man auf Backpapier-Zuschnitte oder Dauerbackmatten) für das Backblech zurückgreifen 
 Reinigungsschwämme oder Scheuerbürsten 
 Teigroller und Mehlsiebe 
 Alle anderen porösen Gegenstände wie Eisenpfannen 
 
  Nachdem Du die Lebensmittel und Geräte aussortiert hast, ist dies ein guter Zeitpunkt, um alles in deiner Küche einschließlich des Kühlschranks und der Innenseite des Backofens, gründlich zu reinigen. 
 Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Einrichtung Deiner glutenfreien Küche! Falls Du dazu noch Fragen hast, freue ich mich über Deine Nachricht. 
  Herzliche Grüße  
  Deine Lisa  
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                            <updated>2023-10-12T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">GLUTEN-ALARM! Festivals glutenfrei genießen</title>
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                 Warme Sommerabende, tolle Musik, gute Stimmung, nette Menschen, ein Gefühl von Freiheit: Ja, sie ist wieder da – die absolut coolste Zeit im Jahr, die Festivalsaison! Die bekanntesten sind sicher Rock im Park, Rock am Ring, Wacken Open Air oder die Harley Days in Hamburg. Aber auch das Poolbar Festival, das Donauinselfest, das Urban Arts Form Festival oder das See-Rock Festival sind ein Besuch wert. Sie alle sind Sommer, Freude und Musik live! 
 
 Viele Musikfestivals bieten mittlerweile glutenfreie Essensoptionen an. Da immer mehr Menschen an Glutenunverträglichkeiten oder Zöliakie leiden, sind die Veranstalter bemüht, eine Vielfalt an Speisen anzubieten, die den Bedürfnissen der Festivalbesucher gerecht werden. Wenn du auf einem Musikfestival nach glutenfreiem Essen suchst, solltest du dich im Voraus über die Essensstände und -optionen informieren. Viele Festivals haben mittlerweile spezielle Bereiche oder Stände, die sich auf glutenfreie oder allergenfreie Speisen spezialisiert haben. Diese bieten dann eine Auswahl an Gerichten an, die ohne Gluten zubereitet werden. 
 Die Verfügbarkeit von glutenfreiem Essen auf Musikfestivals ist von Festival zu Festival sehr unterschiedlich. Während einige Festivals möglicherweise eine große Auswahl an glutenfreien Optionen haben, können andere nur begrenzte Möglichkeiten bieten. Es ist fast unmöglich sich auf das glutenfreie Angebot aller Festivals zu beziehen, deswegen berichte ich hier einfach über meine eigenen Erfahrungen. In den letzten Jahren war ich auf dem ein oder anderen Festival unterwegs, dazu gehören z.B. das Lollapalooza in Berlin, das Tomorrowland in Boom (Belgien) oder das Panama Open Air in Bonn. 
 &amp;nbsp; 
   GETRÄNKE   
 Auf Festivals gibt es in der Regel eine Vielzahl von Getränkeoptionen, darunter auch glutenfreie Optionen. Natürlich gibt es auf jedem Festival alkoholfreie Angebote. Coca-Cola, Limos oder Apfelschorle sind die Regel. Alkoholische, glutenfreie Getränke sind schon etwas komplizierter. Möchte man nicht direkt auf hochprozentige Getränke, wie Cocktails oder Shots zurückgreifen, gibt es nur bedingt Alternativen zu glutenhaltigem Bier. Hin und wieder wird deswegen auch Wein angeboten, häufiger jedoch Cidre oder in der Rhein-Main Region Apfelwein. Erfrischend und vor allem nicht so starker Alkohol. 
  Hier sind einige Beispiele für glutenfreie Getränke, die auf Festivals häufig verfügbar sind:  
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wasser: Wasser ist immer eine gute Wahl und normalerweise überall erhältlich. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Fruchtsäfte: Frisch gepresste Säfte aus verschiedenen Früchten sind oft auf Festivals erhältlich. Achte darauf, dass sie nicht mit anderen Zutaten gemischt sind, die Gluten enthalten könnten. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Limonaden: Viele Limonaden sind glutenfrei, aber es ist wichtig, die Zutatenliste zu überprüfen, da einige Marken möglicherweise glutenhaltige Inhaltsstoffe enthalten. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Cider: Cider ist ein alkoholisches Getränk, das aus fermentierten Äpfeln hergestellt wird. Viele Cider-Marken sind glutenfrei, aber auch hier ist es ratsam, die Etiketten zu überprüfen. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wein: Die meisten Weine sind von Natur aus glutenfrei. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass einige Weine während des Klärungsprozesses glutenhaltige Inhaltsstoffe enthalten können. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Glutenfreies Bier: In den letzten Jahren sind auch glutenfreie Biermarken auf den Markt gekommen. Diese Biere werden entweder mit glutenfreien Zutaten wie Hirse, Reis oder Buchweizen gebraut oder mit Hilfe von Enzymen das Gluten im Brau-Prozess abgebaut. 
 &amp;nbsp; 
   ESSEN    
 Das glutenfreie Angebot ist auf den verschiedenen Festivals sehr unterschiedlich. Zusätzlich ist es immer wichtig, mit den Essensständen selbst zu sprechen, um sicherzustellen, dass keine Kreuzkontamination mit glutenhaltigen Produkten stattfindet. 
 Hier sind einige Beispiele für glutenfreie Lebensmittel, die auf Festivals häufig erhältlich sind: 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Pommes frites: Wirklich immer gibt es Pommes. ABER VORSICHT und bitte Nachfragen, ob diese wirklich glutenfrei sind. Das heißt sie bestehen aus natürlichen Kartoffelprodukten, ohne Panade und ohne Zusätze und in Frittierfett zubereitet, dass AUSSCHLIESSLICH dafür verwendet wird. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Gegrilltes Fleisch: Viele Grillstände bieten gegrilltes Fleisch wie Hühnchen, Rind oder Schweinefleisch an, das in der Regel glutenfrei ist. Achte jedoch auf mögliche Marinaden oder Gewürzmischungen, die Gluten enthalten könnten. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Salate: Salatstände bieten oft glutenfreie Optionen an, zum Beispiel gemischte grüne Salate oder Salate mit verschiedenen Gemüsesorten. Achte darauf, dass keine glutenhaltigen Dressings oder Croutons verwendet werden. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Reisgerichte: Es gibt häufig Stände, die Reisgerichte wie gebratenen Reis oder Paella anbieten, die in der Regel glutenfrei sind. Frage jedoch immer nach den verwendeten Zutaten und möglichen Verunreinigungen. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Glutenfreie Snacks: Du findest möglicherweise Stände oder Imbisswagen, die speziell glutenfreie Snacks anbieten, wie zum Beispiel glutenfreie Chips, Popcorn, Nüsse oder Samen. 
 -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Obst und Gemüse: Einige Festivals haben auch Stände, an denen frisches Obst und Gemüse angeboten werden. Diese sind von Natur aus glutenfrei und eine gesunde Option. 
 Abgesehen davon kann es auf dem ein oder anderen Festival aber tatsächlich schwierig werden. Enttäuschend fand ich das Angebot auf dem weltbekannten Tomorrowland, dass sein Food Angebot nicht einmal mit entsprechender Allergenkennzeichnung ausstattete. Für die Größe und eine ansonsten so professionelle und detailreiche Umsetzung, ist das wirklich etwas nachlässig und enttäuschend. Nichtsdestotrotz wurde auf allen Festivals auf entsprechende Rückfragen höflich und mal mehr oder weniger kompetent reagiert. Wirklich außergewöhnlich gut ist das Angebot und die Allergenkennzeichnung auf dem Lollapalooza. Dort hat man die Wahl zwischen Thai Food, Indisch, Folienkartoffeln und vielem mehr. 
 &amp;nbsp; 
   FAZIT    
 Sich von einem fehlenden, glutenfreien Angebot abschrecken zu lassen und deswegen auf einen Festivalbesuch zu verzichten, halte ich jedoch für übertrieben. Irgendein glutenfreies Angebot findet man immer und sei es ein leckeres Magnum!&amp;nbsp; Wem dennoch das Angebot an Essen auf dem Festivalgelände eher Magenschmerzen bereitet, kann sich natürlich auch Kleinigkeiten mitnehmen. In meiner Packliste für das „Festival Food“ finden sich z.B. selbstgemachte Energieballs, Nüsse, Obst und Müsliriegel – so kommt ihr bestimmt auch über die Runden und tut euch noch etwas Gutes! 
 Zugegebenermaßen alles nicht immer ganz einfach, aber mit etwas Vorbereitung, Flexibilität und vorsichtshalber GluteoStop Tabletten vor jedem Konsum, durchaus machbar. 
 So kann die Vorfreude auf die nächsten Festivals beginnen! 
 Eure 
 Lisa 
 &amp;nbsp; 
  ZUM PRODUKT  
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                            <updated>2023-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">GLUTENFREI GENIEßEN IN....HAMBURG</title>
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                 Glutenfrei genießen in.... Hamburg 
 Glutenfreies Essen muss weder einseitig noch langweilig sein, sondern kann ebenso vielfältig, kreativ und lecker sein wie die glutenhaltigen Alternativen. Dies beweisen zahlreiche Restaurants, Cafés und Bäckereien in ganz Deutschland. Die zum Teil sehr aussergewöhnlichen Kombinationen werden auch deine „Nicht-glutenfreien-Freunde“ überzeugen. So können alle einen entspannten Abend ganz ohne Gluten und böse Überraschungen verbringen. 
 Wir haben für euch hier unsere persönliche Top 10 der besten glutenfreien Lokalitäten in Hamburg zusammengestellt. Wenn euer Lieblings-Lokal nicht dabei ist, schreibt uns – wir erweitern die Liste gerne um weitere Top-Adressen. 
 
  &amp;nbsp;Cafés - Bäckereien  
 
 &amp;nbsp;  
   BioKonditorei Eichel     
  Kuchen, Kekse, Kalorien – ein Traum!  
 In der BioKonditorei Eichel in der Osterstraße gibt es glutenfreie Torten, Gebäck, Schokolade in einem täglich wechselnden Sortiment. Glutenfrei, laktosefrei oder vegan – du entscheidest. Die Leckereien gibt es zum Mitnehmen oder auch zum dort essen. Klein aber oho – in muckeliger Atmosphäre wird drinnen in einem Duft von frisch gebackenem Kuchen der eigene Schmaus genascht und bei gutem Wetter wird auch draußen gegessen. Auf Anfrage oder Bestellung wird die perfekte vierstöckige Geburtstagstorte gebacken. 
 Nach dieser ganzen Information ist es kein Wunder, dass die gute Stube grundsätzlich voll ist. Darunter leidet die Gemütlichkeit etwas – die Himbeerjaponaise macht das aber wieder wett. Dadurch, dass alle Zutaten und selbst die Verpackung bio sind, steigt der Preis etwas. Ein Stück Schokonuss-Himbeer-Torte gibt es für 3,50 Euro, was voll ok ist. 
 BioKonditorei Eichel &amp;nbsp;| Osterstrasse 15, 20259 Hamburg | Di bis So 10 - 19 Uhr  
 https://www.biokonditorei-eichel.de/ 
   
  Eis Schmidt  
  Jetzt gibts Eis!   
 Auch für glutenintolerante Hamburger gibt es den perfekten Schlemmerbecher. Bei Eis Schmidt gibt es hausgemachtes veganes, glutenfreies und laktosefreies Eis. Es gibt verschiedene Sorten: Vanille, Schoko oder auch Mango aber&amp;nbsp; Harte Jungs &amp;nbsp;klingt am besten. Außerdem glänzt das Eis so schön dunkel. Erdbeergeschmack ist bei Eis gar nicht unbedingt meins aber hey, den harten Jungs einen&amp;nbsp; Schmollmund &amp;nbsp;verpassen – das klingt zu verlockend. 
 Allein wegen der Namen muss es dieses Eis sein. Die Sorten haben tolle Namen, definitiv. Schwester-Herz, Jo-Nuss, Schmollmund. Schmecken tun sie so wie ihre Namen sind: fantastisch. Preislich muss man für zwei Kugeln Eis mit Sahne und Schokosauce 4,80 Euro auf den Tresen legen. Läuft. Die Zutaten stammen aus regionaler Produktion und von glücklichen Kühen aus Relling. Eis Schmidt ist ein richtig hübscher Laden, in dem jedes Detail stimmt. Von den türkisfarbenen Eis-Bechern über hübsch verpacktes Konfekt bis zu den bunten Topics ist alles eine Augenweide. Das zaubersüße, hausgemachte Teegebäck und die Bonbons gibt es direkt im Laden zu kaufen. 
 Eis Schmidt &amp;nbsp;| Schulterblatt 78, 20357 Hamburg | täglich 11 – 23 Uhr  
   
  Liberty  
  Boah, Liberty! Du süßes, kleines Café und Bistro  
 Bei dir kann man in entspannter Atmosphäre morgens ein üppiges Frühstück genießen, mittags einen herzhaften Snack verputzen, zum Nachtisch dann noch ein paar Kugeln Eis vernaschen und zum Kaffee ein leckeres Stück Torte schlemmen. Das klingt doch schon mal gut, oder? Die Lage des Liberty Cafés könnte besser nicht sein: Direkt am Fischmarkt von Sankt Pauli gelegen, bekommt man Gelegenheit, sein Eis mit Blick auf den Hafen zu genießen. Dass alle angebotenen Speisen und Getränke vegan sind, wird nur am Rande erwähnt – ist ja klar. Neben gelungenen Klassikern wie Vanille und Schokolade gibt es viele wechselnde Sorten Eis – von Beeren-Varianten bis Waldmeister oder Lakritz. Preislich sind 1,20 Euro für eine extrem große Kugel Eis absolut ok, vor allem da es eine kleine Produktion ist&amp;nbsp;und, verglichen mit Eis aus normaler Milch, welche billig zu bekommen ist, aus teureren Rohstoffen gemacht wird. Plan: Sonntag mal wieder über den Fischmarkt schlendern und anschließend Rührei mit Brot oder eine Wachmachereiskugel im Liberty essen. Wir sehen uns dort! 
 LIBERTY &amp;nbsp;| Fischmarkt 11, 22767 Hamburg | Di bis Do 12 – 19 Uhr, Fr 10 – 19 Uhr, Sa 14 – 19 Uhr, So 9 – 19 Uhr  
 &amp;nbsp; 
 
  Restaurants&amp;nbsp;  
 
 &amp;nbsp;   &amp;nbsp;  
   Happenpappen   
 Das Happenpappen ist die ausnahmslos vegane Wohnküche auf St. Pauli und aus dieser kulinarischen Welt Hamburgs nicht mehr wegzudenken. Glutenfreie Optionen gibt es natürlich auch. Besitzerin Cathy zaubert mit ihrem Team hammer leckere Gerichte, die aus regionalen und saisonalen Produkten hergestellt werden und dabei garantiert auch Nicht-Veganer*innen schmecken! Neben bunten Bowls, Quiches und Salaten gibt es täglich wechselnde Tagesgerichte, saftige Burger und einen tollen Brunch. Und all das schmeckt in dem gemütlichen Raum mit viel Holz und Blumen doppelt und dreifach so gut. 
 Happenpappen  | Feldstraße 36, 20357 Hamburg | Di – Fr: 12–22 Uhr, So: 11–17 Uhr  
 https://happenpappen.de/ 
   
 &amp;nbsp; Ændrè  
 &amp;nbsp; 
  Für die bewusste Pause  
 Ein perfektes Mittagessen ist gesund und schenkt neue Energie für die zweite Hälfte des Tages – und gut schmecken sollte es natürlich, damit der Genuss in der möglichst bewussten Pause nicht zu kurz kommt. Das Eppendorfer ÆNDRÈ hat all das zu bieten und toppt die veganen Salate, Hummus Bowls, Suppen und Porridges noch mit Zero-Waste-Konzept und saisonaler sowie regionaler Zutatenliste. Alle Gerichte sind frei von Weizen – also zu hundert Prozent glutenfrei – und ohne raffinierten Zucker. Kaltgepresste Säfte und fermentierte Getränke pushen die Nährstoffzufuhr zusätzlich. 
 ÆNDRÈ|  Lehmweg 31a, 20251 Hamburg | Mo-Fr: 9 -15 Uhr, Sa-So: 9-16 Uhr  
 &amp;nbsp;https://aendre.de/ 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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  Ti Breizh  
 Jungs in blau/weißen Ringeltshirts begrüßen einen im Ti Breizh mit einem freundlichen Bonjour. Sie weisen dir entweder in der unteren Etage, der oberen oder draußen auf der Terrasse einen petite Tisch pour mange la crèpes zu. Ja, was soll ich da noch groß schreiben - es ist himmlisch. Ein kleines Stück Bretagne direkt gegenüber der wunderschönen Speicherstadt. Hier liegt das Ti Breizh mit seinen glutenfreien Crèpes aus Buchweizen, welche durch die Atmosphäre nochmal zu einem besonderen Erlebnis werden. Kleine Holztische, die zwischen braunen Schränken mit süßem Geschirr gefüllt stehen, und von denen man durch die kleinen Fenster auf die Speicherstadt gucken kann, machen zusammen mit den französischen Jungs in Ringelshirts eine gute Figur. Auf den Teller kommen nur hochwertige Produkte. Neben den grandiosen Crèpes gibt es auch Salate und kleine Gallettes als Vorspeisen. Die Preise liegen hier zwischen sechs und zehn Euro. Wer die Wartezeit auf das Essen verkürzen will, der schaut sich am besten die immer wechselnden Ausstellungen in der unteren Etage an oder stöbert etwas durch die angrenzende, bezaubernde Boutique mit typisch französischen Kleidungsstücken. 
 Ti Breizh&amp;nbsp; | Deichstrasse 39  ,   20459 Hamburg | Mo bis So 11   –   22 Uhr  
  &amp;nbsp;https://www.tibreizh.de/  
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   Rudolph´s   
   Auch Italiener können&amp;nbsp; senza Gluten u nd das ziemlich gut.    
  Das italienische Restaurant Rudolph’s bietet alles glutenfrei, laktosefrei und vegan an. Es ist eine sehr hochwertige Küche in einer modernen und stylischen Atmosphäre. Da das Rudolph’s direkt in der HafenCity liegt, ist ein Spaziergang zur Elbphilharmonie (neu und ohne Baukräne – yeah!) total einladend. Das Rudophl’s bietet Brunch, eine Abendkarte, eine Mittagskarte und für besondere Anlässe sogar eine Eventküche (Silvester, Weihnachten, Geburtstag, Dinnershow) an. Hier wird dann im kleinen Kreis zusammen gebrutzelt. Preis-Leistungsverhältnis ist absolut nachvollziehbar – Pasta gibt’s ab 13 Euro und Fisch ab 20 Euro. Das Rudolph’s ist damit eines der Restaurants aus der Liste die wir vorstellen, wo man den runden Geburtstag feiern kann, ein nettes Date mit einem Kerl aus Blankenese hat (und er zahlt) oder man einen schicki Abend mit der besten Freundin machen möchte. 
 Rudolph’s &amp;nbsp;|&amp;nbsp;  Poggenmühle 5, 20457 Hamburg | Mo bis Fr 11:30 - 22 Uhr, Sa 13- 22 Uhr  
 https://www.rudolphs-hamburg.de/ 
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    ONO    
   Oh, no – hier schmeckt einfach alles gut!   
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 Somit fällt die Entscheidung, was man denn nun bestellt, unglaublich schwer. Das Sushi Restaurant&amp;nbsp; 
 von Koch Steffen Henssler in Eppendorf ist modern eingerichtet und lädt bei gutem Wetter auf die Terrasse ein. Wenn eine Glutenunverträglichkeit erwähnt wird, bedenken die Bedienungen als auch die Köche jede Kleinigkeit und zaubern so die optimale Platte&amp;nbsp;aus gerolltem Reis und Fisch. Glutenfreie Sojasauce ist natürlich vorhanden. Die Atmosphäre ist sehr nett, verpackt in einem hochwertigen Surrounding. Was man natürlich bedenken sollte: hier ist es immer voll. Immer. Also vorher einen Tisch reservieren, damit des Überraschungsessen für die Eltern nicht in’s Wasser fällt. Preislich befinden wir uns hier etwas im gehobenen Segment, aber für besondere Anlässe ist das absolut in Ordnung.&amp;nbsp; 
 ONO &amp;nbsp;| Lehmweg 17&amp;nbsp;  , 20251 Hamburg | Mo bis Sa 12   –   15 Uhr und 18   –   23 Uhr  
  https://onobysh.de/de/  
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  CHA CHA  
 Das CHA CHA ist ein angenehmes Restaurant, um Mittags oder Abends schnell, unkompliziert und frisch zu essen. Thailändische Küche mit vielen frischen Zutaten, welche im Vorfeld auf der Homepage durch einen sehr einfachen Speisekartenfilter nach glutenfrei, laktosefrei, scharf, ohne Nüsse oder vegetarisch sortiert werden können. Das CHA CHA bietet eine wirklich große Auswahl an Gerichten zu absolut passenden, angemessenen Preisen - die Atmosphäre ist dabei ruhig, jedoch kommt sie einer Snackatmosphäre sehr nah. Für das schnelle Essen während des Shoppingbummels in der Stadt ist das CHA CHA in den Großen Bleichen super. Reisbandnudeln mit Pfeffer-Hühnchen gibt es für knapp zehn und eine gute Tom kha gai Suppe mit Kokosmilch für sieben Euro. 
 CHA CHA &amp;nbsp;| Grosse Bleichen 16, 20354 Hamburg | Mo bis Sa 11 - 22:30 Uhr  
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   Paledo   
  Hier isst das Auge definitiv mit!  
 Im Paledo&amp;nbsp;Hamburg, einem einladenden Superfood Deli am Mühlenkamp, ist gesundes Essen absolutes Programm. So setzt man hier komplett auf frische und natürliche Zutaten und verzichtet auf Getreide, Industriezucker und was es sonst noch so an &quot;Schandtaten&quot; für das Wohlbefinden gibt. Der kleine Store zaubert unter anderem fantastische Frühstück- und Salatbowls, glutenfreie Overnight Oats, Snacks, ein köstliches Shakshuka, erfrischende Säfte und&amp;nbsp;bietet auch noch fertige Lunchboxes an. Wer es gesund und lecker mag, hat keinen Grund, hier nicht einmal vorbeizuschauen! 
 Paledo Mühlenkamp  | Mühlenkamp 1, 22303 Hamburg |Di–Fr: 9–16 Uhr, Sa und So: 9–18 Uhr  
 https://www.paledohamburg.de/ 
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  ZUM PRODUKT  
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