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Gluten & Unverträglichkeiten

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Über GluteoStop®

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Einnahme & Dosierung

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Gesundheit & Sicherheit

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Inhaltsstoffe & Ernährung

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Kauf, Lagerung & Haltbarkeit

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Gluten & Unverträglichkeiten

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Was ist Gluten?

Gluten ist das Klebereiweiß, das in bestimmten Getreidesorten vorkommt und für deren Backfähigkeit sorgt. Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste, Grünkern und Hafer enthalten Gluten – und auch sämtliche Produkte, die daraus hergestellt werden. Auch alte Getreidearten wie Einkorn und Emmer sind glutenhaltig. Gluten bildet die Grundlage dafür, dass das Getreidemehl bei der Verarbeitung zu einem klebrigen Teig wird und ist z.B. bei der Brotherstellung wichtig für die Zunahme des Teigvolumens und die Konsistenz der Backware. Gluten ist ein Protein mit einer ungewöhnlich hohen Menge der Aminosäure Prolin und wird dadurch schwer verdaulich. Es kann im Magen-Darmtrakt nicht vollständig aufgespalten werden, da im menschlichen Darm die notwendigen Verdauungsenzyme, die sogenannten Prolyloligopeptidasen bzw. Prolylendopeptidasen (PEP), nicht ausreichend vorhanden sind.

Wie äußert sich eine Gluten-/Weizensensitivität?

Die Beschwerden beginnen oft relativ rasch nach dem Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln und verschwinden ebenso schnell innerhalb weniger Tage unter glutenfreier Ernährung. Die Betroffenen berichten über Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, Kopfschmerzen, Benommenheit, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen, Hautveränderungen, depressive Stimmungen und Anämie. Bei Kindern treten eher die gastrointestinalen Beschwerden und Müdigkeit auf.

Welche Arten von Reaktionen auf Gluten gibt es?

Man unterscheidet zwischen drei Arten an Glutenunverträglichkeiten, die durch Gluten bzw. glutenhaltige Getreide ausgelöst werden:

  • DIE AUTOIMMUNERKRANKUNG ZÖLIAKIE
  • DIE WEIZENALLERGIE
  • DIE GLUTEN- ODER WEIZENSENSITIVITÄT

(sogenannte Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie- Weizensensitivität / Non Celiac Gluten Sensitivity (NCGS))

Was genau ist eine Gluten- oder Weizensensitivität und wie kann ich feststellen, ob ich daran leide?

Die Gluten- oder Weizensensitivität wurde bereits in den achtziger Jahren beschrieben, findet aber erst in den letzten Jahren zunehmende Aufmerksamkeit und Bedeutung. Diese Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität ist eine Intoleranz gegenüber bestimmten Weizen-bestandteilen. Bislang gibt es keine validen Testsysteme, um eine Gluten- / Weizensensitivität nachzuweisen. Die Diagnose kann aktuell nur nach Ausschluss einer Zöliakie und einer Weizen- bzw. Glutenallergie, sowie bei einer klinischen Besserung bei einer glutenfreien Diät postuliert werden.

Was ist die Besonderheit bei Hafer?

Hafer und daraus hergestellte Produkte ohne Kontamination mit glutenhaltigem Getreide sind im Rahmen einer glutenfreien Ernährung erlaubt, wenn unter dem Verzehr keine Beschwerden oder Symptome auftreten.

Wie kann ich feststellen, ob ich eine Glutensensitivität habe?

Bislang kann eine Glutensensitivität nicht über Marker oder Blutwerte nachgewiesen werden. Das Fehlen eines verlässlichen Biomarkers, das heißt eines messbaren Indikators für eine Glutensensitivität, sowie die unspezifischen Symptome lassen die Diagnose nur per Ausschlussverfahren zu. Besonders Zöliakie und Weizenallergie müssen vorab klar ausgeschlossen werden. Ist dies der Fall, wird die glutenfreie Ernährung ausgetestet. Verbessern sich die Beschwerden deutlich und verschlechtern sie sich erneut, sobald wieder Gluten aufgenommen wird, ist die Diagnose der Gluten-/Weizensensitivität bestätigt.

Wieso vertrage ich kein Gluten?

Die Ursachen, warum eine Glutenunverträglichkeit vorliegt können sehr unterschiedlich sein. Wenn eine Zöliakie und Weizenallergie vorab klar ausgeschlossen wurde, kann die Ursache eine sogenannte Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Glutensensitivität sein. Gluten ist ein Protein mit einer ungewöhnlich hohen Menge der Aminosäure Prolin und wird dadurch schwer verdaulich. Es kann im Magen-Darmtrakt nicht vollständig aufgespalten werden, da im menschlichen Darm beispielsweise die notwendigen Verdauungsenzyme, die sogenannten Prolyloligopeptidasen bzw. Prolylendopeptidasen (PEP), nicht ausreichend vorhanden sind.

Ist eine Glutensensitivität eine Krankheit?

Die Glutensensitivität wird heute im Gegensatz zur Zöliakie oder auch Laktoseintoleranz nicht als Krankheit im ICD-Verzeichnis der WHO aufgeführt (http://www.who.int/classifications/icd/en/) und ist daher nicht als Krankheit einzustufen.

Handelt es sich um eine allergische Reaktion?

Glutensensitivität und Weizenallergie – ähneln sich in der Symptomatik und können daher leicht verwechselt werden. Doch es gibt Unterschiede, z. B. hinsichtlich der Reaktionszeiten und der Pathogenese. Die Weizenallergie ist eine IgE-vermittelte Reaktion des Immunsystems auf Weizenbestandteile, die in der Regel eine sofortige Reaktion innerhalb weniger Minuten bis Stunden auslöst. Seltener kommt es zu Spätreaktionen. Auch wenn Personen mit einer Glutensensitivität nach dem Verzehr glutenhaltiger Speisen ähnliche Symptome entwickeln, sind die Folgen in der Regel weniger schwer.

Sollte ich glutenhaltige Lebensmittel meiden?

Wer unter einer Glutenunverträglichkeit leidet sollte unbedingt glutenhaltige Lebensmittel meiden und eine strikte glutenfreie Ernährung verfolgen. Leider ist das heute immer noch die einzige Möglichkeit bei einer Intoleranz. Die Forschung arbeitet aber fieberhaft an neuartigen Therapieformen.

Wie kann ich erkennen, ob Gluten in Lebensmitteln enthalten ist?

Seit November 2005 müssen 14 Allergene in Lebensmitteln, unter anderem "glutenhaltiges Getreide und daraus hergestellte Erzeugnisse", auf der Verpackung angegeben werden, wenn sie als Zutat im Produkt enthalten sind, unabhängig von der darin enthaltenen Form oder Menge. Auch bei unverpackter Ware ist inzwischen eine Information über Allergene verpflichtend. Die Art der Information kann schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen.

Spezielle „glutenfreie“ Produkte sind durch das Symbol der „durchgestrichenen Ähre“ gekennzeichnet, das von den Zöliakiegesellschaften vergeben wird. Dies ist jedoch eine freiwillige Angabe und stellt keine Garantie für die Glutenfreiheit eines Produktes dar. Als glutenfrei gelten Lebensmittel, die einen Glutengehalt von höchstens 20 mg/kg (= 20 ppm) aufweisen.

Glutenhaltig sind alle Lebensmittel, die Weizen, Dinkel (Spelt), Kamut, Triticale, Gerste und Roggen enthalten. Hafer ist ebenso zu vermeiden, da er häufig mit Gluten kontaminiert ist. Riskant sind jene Lebensmittel, die Gluten oder Weizen als Zutat oder Zusatzstoff enthalten können. Zum Beispiel Fertiggerichte, Würste, Sojasaucen, Eis. Bei diesen Lebensmitteln ist es besonders wichtig die Zutatenangaben auf den Verpackungen genau zu lesen. Riskant sind auch jene Lebensmittel die möglicherweise während der Herstellung mit Gluten kontaminiert worden sind.

Über GluteoStop®

Über GluteoStop®

Was ist GluteoStop®?

GluteoStop® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und ausschließlich dazu bestimmt, den Abbau von Gluten in einer glutenarmen Ernährung funktionell zu unterstützen. GluteoStop® kann keine glutenfreie Ernährung ersetzen und ist nicht zur Behandlung oder Vorbeugung einer Zöliakie, Weizenallergie oder Glutenhypersensitivität vorgesehen. GluteoStop® enthält ein spezielles Enzym, die Prolyloligopeptidase, welche die Aminosäureketten (Peptide) im Gluten spaltet. Auf diese Weise kann Gluten abgebaut werden. GluteoStop® ist also für alle ideal, die sich glutenfrei ernähren und verhindern wollen, dass Glutenspuren oder „verstecktes Gluten“ in Nahrungsmitteln aufgenommen werden.

Was sind die Vorteile von GluteoStop®?
  • Praktisch für unterwegs im handlichen Klickspender
  • Mini-Tabletten, auch ohne Flüssigkeit leicht schluckbar
  • Diskrete Anwendung z.B. im Restaurant, in der Kantine, auf Reisen und bei Freunden
  • Ohne: Zucker, Lactose, Fructose, Gluten, Süßungsmittel, Farbstoffe, Aromen, Konservierungsstoffe, Magnesiumstearat
  • Wirksamkeit in klinischen Studien belegt
  • Hergestellt in Deutschland
  • Vegan
Kann mir GluteoStop® helfen, auch wenn ich mich bereits glutenfrei ernähre?

GluteoStop® kann keine glutenfreie Ernährung ersetzen, sondern ist ein zusätzliches Hilfsmittel, um kleine Mengen an unbeabsichtigt aufgenommenen Gluten in einer vermeintlich glutenfreien Ernährung zu reduzieren. Jüngste wissenschaftliche Studien aus 2018 (Am J Clin Nutr. 2018 Feb 1;107(2):201-207) haben gezeigt, dass selbst Zöliakiepatienten, die eine strikte glutenfreie Ernährung verfolgen müssen, im Durchschnitt 150-400mg Gluten am Tag unbeabsichtigt aufnehmen. Dies führt bei vielen Betroffenen zu denn typischen Krankheitssymptomen und dazu, dass sich deren Darmschleimhaut nicht regenerieren kann.

Gibt es klinische Studien, die die Wirksamkeit belegen?

Es gibt zahlreiche klinische Studien, die zeigen, dass Gluten durch die eingesetzte Prolyloligo-peptidase abgebaut werden kann. Das in GluteoStop® eingesetzte Enzym ist das erste kommerziell erhältliche Protease Enzym, das sich sowohl in in-vitro Studien als auch in klinischen Humanstudien bewährte. Wissenschaftler der Universität Maastricht zeigten in einer randomisierten, placebo-kontrollierten Studie, dass dieses Enzym beim Abbau von Gluten sehr wirksam war und ein Großteil des Glutens innerhalb kurzer Zeit bereits im Magen abgebaut wurde.

Fachkreise versorgen wir gern mit den entsprechenden Informationen. Eine Abgabe von Studien an Verwender ohne wissenschaftlich-medizinische Ausbildung ist uns gesetzlich leider nicht gestattet.

Was bedeutet PPI-Einheiten?

PPI steht für "Protease Picomole International". Der PPI-Wert gibt die Enzymaktivität an.

Wirkt jede Peptidase gleich?

Peptidase ist ein Sammelbegriff für Enzyme, die Aminosäuren spalten können. Allerdings ist jede Peptidase spezifisch, spaltet unterschiedliche Aminosäuren und funktioniert unter unterschiedlichen Bedingungen. Das in GluteoStop® verwendete Enzym ist eine sogenannte Prolylendopeptidase und ist ein für die Aminosäure Prolin spezifisches Enzym. Dieses spezielle Enzym wurde so entwickelt, dass es unter den sauren Bedingungen unseres Magens seine optimale Wirkung erzielt. Dieses in GluteoStop® verwendete Enzym ist das erste Protease Enzym, welches sich in klinischen Humanstudien bewährte hat und wo gezeigt werden konnte, dass ein Großteil des Glutens innerhalb kurzer Zeit bereits im Magen abgebaut wurde.

Woraus wird GluteoStop® gewonnen?

Das in GluteoStop® enthaltene Enzym wird in einem Fermentationsprozesses mit Hilfe des Mikroorganismus Aspergillus Niger gewonnen. Der Mikroorganismus wird bereits seit 1919 zur Herstellung von Zitronensäure verwendet. Seit den 1960er Jahren wird er industriell für die Gewinnung von Enzymen verwendet. Anschließend wird das Enzym sehr aufwendig aufgereinigt und schließlich zu einem Pulver granuliert.

Wie unterscheidet sich GluteoStop® von anderen Enzym-Produkten?

Es gibt zahlreiche Enzymprodukte auf dem Markt. GluteoStop® zählt zu den Peptidasen. Peptidase ist ein Sammelbegriff für Enzyme, die Aminosäuren spalten können. Allerdings ist jede Peptidase spezifisch, spaltet also unterschiedliche Aminosäuren und funktioniert unter unterschiedlichen Bedingungen. Das in GluteoStop® verwendete Enzym ist eine sogenannte Prolylendopeptidase und ist ein für die Aminosäure Prolin spezifisches Enzym. Dieses spezielle Enzym wurde so entwickelt, dass es unter den sauren Bedingungen unseres Magens seine optimale Wirkung erzielt. Dieses in GluteoStop® verwendete Enzym ist das erste Protease Enzym, welches sich in klinischen Humanstudien bewährte hat und wo gezeigt werden konnte, dass ein Großteil des Glutens innerhalb kurzer Zeit bereits im Magen abgebaut wurde. Bei einem Vergleich unterschiedlicher Peptidasen konnte gezeigt werden, dass die in GluteoStop® verwendete Prolyloligopeptidase deutlich effizienter Gluten spalten kann als andere Peptidasen (z.B. DPP-IV Dipeptidylpeptidase).

Wo wird GluteoStop® hergestellt?

GluteoStop® wird in Deutschland hergestellt und das in GluteoStop® verwendete Enzym in Frankreich.

Einnahme & Dosierung

Einnahme & Dosierung

Woher weiß ich, welche Dosierung die richtige ist?

Die Verzehrempfehlung ist 1-2 Tabletten pro Mahlzeit. Wenn man eine proteinreiche Mahlzeit oder vermehrt Milchprodukte mit auf dem Speiseplan hat, sollte man die Anzahl der Tabletten erhöhen. Dabei sollte die maximale Verzehrempfehlung von 6 Tabletten am Tag nicht überschritten werden. Die Toleranzschwelle ist bei Personen mit Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Glutensensitivität sehr unterschiedlich, d.h. die Zufuhr an Gluten bzw. die Dosierung von GluteoStop® muss individuell ausgetestet und entsprechend angepasst werden.

Wie viel Gluten kann mit einer Tablette gespalten werden?

Leider kann man hier keine einzelne Zahl angeben, da die Aktivität des Enzyms Gluten zu spalten stark abhängig von den weiteren Nahrungsmittelbestandteilen ist. Die Verzehrempfehlung und Enzymmenge pro Tablette wurde anhand der Ergebnisse verschiedener klinischer Studien gewählt. Die Literatur beschreibt die durchschnittliche, unbeabsichtigte Aufnahme an „verstecktem“ Gluten bei einer glutenfreien Lebensweise von 150 – 400 mg am Tag. In der jüngsten klinischen Humanstudie wurde Probanden dementsprechend einer standardisierten Kost 500 mg Gluten beigefügt und es konnte gezeigt werden, dass durch die Gabe von 83‘300 PPI Enzym ca. 87% des zugesetzten Glutens abgebaut werden konnten.

Kann ich GluteoStop® jeden Tag nehmen?

Ja, als Nahrungsergänzungsmittel ist GluteoStop® dazu bestimmt jeden Tag eingenommen zu werden.

Wie viele Tabletten darf ich an einem Tag nehmen?

Die Verzehrempfehlung ist ein bis zwei Tabletten pro Mahlzeit, sodass die tägliche Verzehrempfehlung bei sechs Tabletten am Tag liegt.

Wie hoch ist die maximale erlaubte Dosis an GluteoStop®?

Die Verzehrempfehlung für GluteoStop® ist ein bis zwei Tabletten pro Mahlzeit, sodass die tägliche Verzehrempfehlung bei sechs Tabletten am Tag liegt. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bei der Sicherheitsbewertung eine Tagesdosis bis 2.7g Propyloligopeptidase als sicher eingestuft. Dies würde 45 Tabletten GluteoStop® entsprechen.

Kann die Aktivität von GluteoStop® noch erhöht werden?

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Aktivität des Enzyms in GluteoStop® noch verstärkt werden kann, wenn die Tabletten mit kohlesäurehaltigen Getränken eingenommen werden. Getränken mit einem niedrigen pH-Wert wie beispielsweise Mineralwasser, saure Säfte, Cola etc. führen dazu, dass der Nahrungsmittelbrei im Magen schneller einen pH-Wert um 4.5 erreicht bei dem das Enzym seine höchste Aktivität zeigt.

Was kann die Aktivität von GluteoStop® negativ beeinflussen?

Das in GluteoStop® verwendete Enzym ist eine sogenannte Protease. Das bedeutet, dass es Eiweiß spalten kann. Der Verzehr von großen Mengen Milchprodukten (Milcheiweiß) kann dazu führen, dass die Aktivität von GluteoStop® Gluten zu spalten reduziert wird. Milcheiweiß enthält wie Gluten eine überdurchschnittlich große Menge der Aminosäure Prolin, so dass auch Milcheiweiß durch unser Enzym gespalten wird. Daher sollte man bei einer Mahlzeit, die reich an Milcheiweiß ist, die Dosis an GluteoStop® erhöhen. Daher sollte man vermeiden ein Glas Milch direkt zur Einnahme von GluteoStop® zu trinken und stattdessen bevorzugt ein saures Getränk zu konsumieren, um die Enzymaktivität zu erhöhen (s.a. Frage: „Kann die Aktivität von GluteoStop® noch erhöht werden?“).

Gesundheit & Sicherheit

Gesundheit & Sicherheit

Können auch Zöliakiebetroffene GluteoStop® verwenden?

GluteoStop® ist glutenfrei und kann grundsätzlich auch von Zöliakiebetroffenen verwendet werden. Für Zöliakiebetroffene stellt GluteoStop® ein sinnvolles, zusätzliches Hilfsmittel dar, um die tägliche, unbeabsichtigte Glutenaufnahme in einer strikten glutenfreien Diät weiter zu reduzieren. Voraussetzung ist die richtige Anwendung von GluteoStop®. Viel Studien zeigen, dass Zöliakiepatienten trotz einer strikte glutenfreien Ernährung unbeabsichtigt Gluten aufnehmen, im Durchschnitt 150-400 mg am Tag. Dies führt bei vielen Betroffenen zu Beschwerden. Auch die Deutsche Zöliakie Gesellschaft berichtet auf ihrer Homepage von der Enzymtherapie mit Prolylendopeptidasen (PEPs) als eine der Therapieansatzmöglichkeiten der Zukunft. (https://www.dzg-online.de/)

WICHTIG: GluteoStop® kann keine glutenfreie Ernährung ersetzen und ist nicht zur Behandlung oder Vorbeugung einer Zöliakie vorgesehen. GluteoStop® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und ausschließlich dazu bestimmt, den Abbau von Gluten in einer glutenarmen Ernährung funktionell zu unterstützen.

Schadet das Enzym (Prolyloligopeptidase) meinem Körper?

Das Enzym wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) intensiv untersucht und als sicher bewertet. Daraufhin wurde das Enzym als sogenanntes „Novel Food“ EU-weit zugelassen. Wichtig ist, dass man sich an die vorgegebene Verzehrempfehlung hält.

Kann ich GluteoStop® auch während der Schwangerschaft bzw. Stillzeit einnehmen?

Alle Inhaltsstoffe in GluteoStop® sind als Lebensmittel und zur Ergänzung der Nahrung zugelassen. Zu den einzelnen Inhaltsstoffen sind keine Hinweise bekannt, dass sie während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden dürfen.

Aus diesem Grund sprechen keine uns bekannten Daten dagegen GluteoStop® auch während der Schwangerschaft und Stillzeit einzunehmen. Da allerdings keine direkten produktspezifischen Untersuchungen zur Einnahme von GluteoStop® während der Schwangerschaft und Stillzeit selbst vorliegen, bitten wir Sie, die Anwendung mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen.

Dürfen Kinder GluteoStop® einnehmen?

Da noch keine klinischen Studien an Kindern durchgeführt wurden, konnte die Zulassung des in GluteoStop® verwendeten Enzyms vorerst nur für die allgemeine erwachsene Bevölkerung beantragt werden. Die Europäische Kommission hat 2017 das GluteoStop® AN-PEP Enzym entsprechend für die allgemeine erwachsene Bevölkerung zugelassen.

GluteoStop® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und fällt damit unter das Lebensmittelrecht. Grundsätzlich muss ein Lebensmittel sicher sein. Daher wird bei neuartigen Lebensmitteln die Sicherheit eines Produktes durch die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) untersucht. Bei der Bewertung der EFSA wurden unterschiedlichste klinische Studien und Daten herangezogen. Zu diesem Zeitpunkt lagen keine Studien an Kindern vor, sodass die EFSA anhand der eingereichten Studien keine Bewertung für Kinder vornehmen konnte. Daher wurde das in GluteoStop® eingesetzte Enzym vorerst in Europa nur für die erwachsene Bevölkerung zugelassen sowie eine maximalen Dosis festgelegt, die 45 Mini-Tabletten GluteoStop® entsprechen würde.
In Australien hingegen konnte für das Enzym eine Empfehlung für Kinder ab 36 Monaten ausgesprochen werden, da hier andere Regularien der Beurteilung von Nahrungsergänzungsmitteln zugrunde liegen.

Kann ich GluteoStop® bei Diabetes einnehmen?

GluteoStop® kann auch von Diabetikern eingenommen werden.

Kann ich GluteoStop® nehmen, auch wenn ich andere Nahrungsergänzungsmittel nehme?

GluteoStop® ist mit anderen Nahrungsergänzungsmittel anwendbar. Es sollte aber auf die Verzehrempfehlung der Produkte genau geachtet werden.

Gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten?

Es sind keine Wechselwirkungen mit Medikamenten bekannt. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamente, sollten Sie sich vor der ersten Anwendung mit Ihrem behandelnden Arzt abstimmen.

Inhaltsstoffe & Ernährung

Inhaltsstoffe & Ernährung

Wie viele Kalorien sind in einer Tablette?

Eine Tablette hat 0.263 kcal.
Brennwert pro Tablette: 1.110 kJ / 0.263kcal
Brennwert pro 100 g: 1585 kJ / 375 kcal

Enthält GluteoStop® Lactose oder Fructose?

GluteoStop® enthält weder Lactose noch Fructose und ist überdies frei von Farbstoffen, Konservierungsstoffen, Aromastoffen, Süßstoffen, Palmöl, Magnesium Stearat, tierischen Bestandteilen und gentechnisch veränderten Organismen.

Sind in GluteoStop® Süßungsmittel oder Zucker enthalten?

GluteoStop® ist frei von Süßungsmittel oder Zucker.

Enthält GluteoStop® Konservierungsstoffe, Magnesium Stearate oder Palmöl?

GluteoStop® enthält keine Konservierungsstoffe und ist überdies frei von Magnesium Stearat, Palmöl, Lactose, Fructose, Farbstoffen, Aromastoffen, Süßstoffen, tierischen Bestandteilen und gentechnisch veränderten Organismen.

Kauf, Lagerung & Haltbarkeit

Kauf, Lagerung & Haltbarkeit

Wo kann ich GluteoStop® kaufen?

GluteoStop® gibt es in der Apotheke - entweder direkt in der Auslage oder über die PZN (Pharmazentralnummer) zu bestellen:

30 Mini-Tabletten = 2,1g (PZN: 14398555)
90 Mini-Tabletten = 6,3g (PZN: 14184771)
12er Vorratspackung: 12 x 90 Mini-Tabletten = 75,6g (PZN: 14359584)

Oder direkt bei uns im Webshop unter: [www.gluteostop.com](https://www.gluteostop.com)

Wie lagere ich GluteoStop® am besten?

GluteoStop® sollte kühl, trocken und vor Licht geschützt gelagert werden. Darüber hinaus sollte es außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern gelagert werden.

Kann ich GluteoStop® auch noch nehmen, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist?

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist kein Verfallsdatum. Dennoch würden wir Ihnen empfehlen das Produkt durch ein Produkt vor Auslauf des MHDs auszutauschen, da nur dann die angegebene Enzymaktivität sichergestellt ist.

Wie lange kann ich ein angefangenes Produkt verwenden?

Bei sachgemäßer Lagerung kann GluteoStop® bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums verwendet werden.

Gibt es GluteoStop® auch auf Rezept?

Da GluteoStop® ein Nahrungsergänzungsmittel ist, wird es von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet.

Warum ist GluteoStop® so teuer?

Die ineo Pharma GmbH investiert für sein Produkt GluteoStop® in die Qualität der Rohstoffe, produziert nach dem höchsten Qualitätsstandard für Lebensmittel in Europa und ausschließlich in Deutschland. Wir lassen unsere Qualitätssicherung freiwillig regelmäßig auditieren. Wir können jede einzelne unserer Packungen zurückverfolgen. Darüber hinaus investieren wir in Fachkompetenz, Wissenschaft und besonderen Service. Unser Team aus Natur- und Ernährungswissenschaftlern beantwortet persönlich und kompetent jede Frage von Ärzten, Apothekern und Verbrauchern.