Schluss mit langweiligen Salaten!

Es gibt viele Möglichkeiten, Salate aufzupeppen, um sie schmackhaft und sättigend zu machen. Hier sind einige unserer Lieblingsmöglichkeiten, um einen herzhaften und glutenfreien Salat zu kreieren!

1. Glutenfreies Vollkorngetreide

Es gibt eine breite Palette glutenfreier Vollkorngetreide, aus der Du wählen kannst. Quinoa ist heutzutage eine beliebte Wahl, weil es viele Ballaststoffe, Mineralien und Proteine enthält (es enthält tatsächlich alle essenziellen Aminosäuren, die wir brauchen, genau wie tierische Quellen) und weil es außerdem noch ziemlich schmackhaft ist.

Gerne könnt Ihr auch gekochten Buchweizen, braunen Reis, Wildreis und Hirse verwenden. Die meisten glutenfreien Vollkorngetreide haben einen nussigen, festen Geschmack und eine gute Portion an Proteinen. Zudem enthalten sie stresssenkende und energiesteigernde B-Vitamine wie B1 (Thiamin), B5 (Pantothensäure) und B6 (Pyridoxin).

Probier doch mal Pfirsich-Quinoa-Salat mit Spargel und kandierten Walnüssen.

2. Hülsenfrüchte

Wie viele Vollkorngetreide sind Hülsenfrüchte eine wunderbare Eiweißquelle. Sie sind reich an Ballaststoffen, die dazu beitragen können, unsere Verdauung zu unterstützen, unseren Blutzuckerspiegel stabil zu halten und den Cholesterinspiegel zu senken. Bohnen, Erbsen und Linsen sind in der Regel reich an Eisen. Einige dunklere Bohnen, wie schwarze Bohnen, haben zudem einen hohen Gehalt an Antioxidantien (wie Polyphenole und Carotinoide) und entzündungshemmenden Nährstoffen – es ist also nicht nur Gemüse, das freie Radikale bekämpft.

Kichererbsen sind immer eine beliebte Option, aber auch Linsen, Kidneybohnen, weiße Bohnen, Mungbohnen und Sojabohnen sind eine gute Wahl.

3. Nüsse und Samen

Nüsse und Samen sind eine großartige Ergänzung für Salate (wenn Du nicht gegen Nüsse allergisch bist). Lust auf den extra Pep? Probier mal gewürzte oder kandierte Nüsse für eine Extraportion Geschmack selber herzustellen.

Jede Art von Nüssen oder Samen taugt – Walnüsse und Mandeln bieten gesunde Fette und eine große Menge an Mineralien, ebenso wie verschiedene Pflanzensamen. Diese sind in der Regel aber deutlich preiswerter. Besonders gut eignen sich heimische Lein-, Hanf- oder Flohsamen.

4. Tofu, Tempeh oder tierisches Eiweiß

Wenn Du Vegetarier oder Veganer bist, versuche Tofu oder Tempeh (Tempeh wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt) in Deinem Salat zu verwenden. Tofu und Tempeh saugen den Geschmack leicht auf, sodass Du sie mit Deiner Lieblingssauce oder Dressing marinieren und dann backen oder unter Rühren anbraten kannst.

Wenn Dir das zu aufwendig ist, gibt es auch im Laden fertig aromatisierte Optionen wie zum Beispiel geräucherten Tofu.

Für nicht-vegetarische Gäste sind gebackener Lachs oder Hühnchen auch klassische und sehr beliebte Salattopper.

5. Geröstetes Gemüse

Wer sagt, dass Salate rohes Gemüse enthalten müssen? Ein einfacher Caprese-Salat schmeckt im Sommer gut, aber wenn es Winter ist, ist gekochtes Gemüse eine beliebte Alternative.

Gerösteter Kürbis, Süßkartoffeln, Rüben, Pastinaken, Karotten, Pilze, Paprika, Blumenkohl, karamellisierte Zwiebeln, such Dir etwas aus – all dies sind tolle und gesunde Zutaten. Du kannst es einfach halten und Dein Gemüse nur mit Olivenöl und Meersalz rösten oder weitere Gewürze und Kräuter für zusätzlichen Geschmack ergänzen.

6. Ein reichhaltiges Salatdressing

Ein reichhaltiges, gesundes Salatdressing kann Deinen Salat aufs nächste Level bringen. Nuss- und Samenbutter wie Tahini, Mandel- und Erdnussbutter bieten Substanz und Geschmack, ebenso Dips oder Soßen wie Hummus, Babaganoush, Guacamole oder Salsa. Du kannst auch gekochtes Gemüse in Deine Dressings mischen.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Aufpeppen und Genießen Deiner eigenen kreativen Salatvariationen!

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