9 VON 10 TESTERN SAGEN "JA" ZU GLUTEOSTOP!

Wir haben uns gefragt, wie kommt GluteoStop® bei Euch an? Wo kann Euch GluteoStop® am Besten helfen und welche Erfahrungen hattet Ihr schon mit unbewusster Glutenaufnahme. Antworten auf diese und weitere Fragen gibt unser aktueller Produkttest.

Das Beste vorweg: GluteoStop® hat Euch sehr geholfen: 9 von 10 Teilnehmern, die GluteoStop® über einen längeren Zeitraum getestet haben, würden GluteoStop® weiterempfehlen.
Diese 10 Fragen haben wir den Teilnehmern der großen GluteoStop® Testaktion gestellt:

1) Seit wann ernährst Du Dich glutenfrei?
2) Hat Dir GluteoStop® geholfen?
3) Würdest Du GluteoStop® weiterempfehlen?
4) Findest Du GluteoStop® praktisch?
5) Wie oft im Jahr kommt es vor, dass Du unbeabsichtigt Gluten aufgenommen hast?
6) Hattest Du schon sogenannte "Glutenunfälle"?
7) Wusstest Du, dass auch glutenfrei gekennzeichnete Produkte (z.B. mit der durchgestrichenen Ähre der DZG) noch bis zu 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel enthalten dürfen?
8) Hast Du in der letzten Zeit Einladungen zum Essen abgesagt, weil Du Bedenken hattest ob das Essen glutenfrei ist?
9) In welcher Situation warst Du froh GluteoStop® dabei zu haben?
10) Würdest Du GluteoStop® kaufen? 

Aber fangen wir von vorne an.  Im Oktober 2019 hat die ineo Pharma GmbH für uns die Testaktion gestartet. Auf der Homepage von GluteoStop® konnten sich die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein kostenloses Test-Paket bewerben. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme war neben der Volljährigkeit, dass man unter einer Glutensensitivität oder Zöliakie litt. Nach der Testphase wurden die Teilnehmer eingeladen einen Fragebogen auszufüllen, um von Ihren Erfahrungen mit GluteoStop® zu berichten. Ende 2019 wurden die Daten ausgewertet. Dabei wurden die Daten sowohl für die gesamten Teilnehmer als auch für die Teilnehmer mit Glutensensitivität wie auch Zöliakie separat ausgewertet.

Aufteilung

Es haben sich über 130 Personen für unseren Test beworben. 87 Teilnehmer erfüllten die Teilnahmebedingungen und haben den Fragebogen vollständig ausgefüllt. 50 Teilnehmer gaben an glutensensitiv zu sein und 37 waren von Zöliakie betroffen.

1) Seit wann ernährst Du Dich glutenfrei?

70% der Teilnehmer lebten schon länger als ein Jahr glutenfrei. Vergleicht man die Ergebnisse der beiden Teilnehmergruppen, zeigte sich, dass der größte Teil der Glutensensitiven (38%) sich zwischen ein bis fünf Jahren glutenfrei ernährte, wohin gegen der größte Teil der Zöliakie-Betroffenen (41%) seit mehr als 5 Jahren eine glutenfreie Ernährung verfolgt.

Seit wann glutenfrei?

2) Hat Dir GluteoStop® geholfen?

Besonders gefreut hat uns, dass 92% der Teilnehmer angegeben haben, dass Ihnen GluteoStop® geholfen hat. Dies bestätigten uns sowohl die Teilnehmer mit Zöliakie als auch mit Glutensensitivität gleichermassen.

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3) Würdest Du GluteoStop® weiterempfehlen?

Noch mehr beeindruckt hat uns das Ergebnis bei der Frage, ob die Produkttester GluteoStop® auch weiterempfehlen würden. Das Ergebnis ist umwerfend und bestärkt uns, dass wir mit GluteoStop® ein wirksames Hilfsmittel entwickelt haben, dass Personen mit einer Glutenunverträglichkeit unterstützen kann.  94% aller Teilnehmer würden GluteoStop® weiterempfehlen. Bei den Zöliakie-Betroffenen waren es sogar 95%.  Eine Empfehlung auszusprechen ist ein Vertrauensakt und beruht auf der subjektiven Erfahrung und Bewertung. Vertrauen ist die Grundvoraussetzung einer jeden menschlichen Beziehung. Vertrauen in ein Produkt kann man nicht kaufen, man muss es sich verdienen.

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4) Findest Du GluteoStop® praktisch?

Unser Ziel bei der Entwicklung von GluteoStop® war es ein Produkt zu kreieren, dass immer und überall angewendet werden kann. Eine glutenfreie Ernährung ist für viele Betroffene zu Hause gut umzusetzen, da man alles unter der eigenen Kontrolle hat. Sobald man seine eigenen vier Wände verlässt, wird es schwierig und man ist auf andere Personen und deren Wissen in Bezug auf glutenfreie Ernährung und die Zubereitung angewiesen. Daher war es uns wichtig ein Produkt so zu designen, dass es insbesondere unterwegs einfach angewendet werden kann. Die Tabletten sollten so klein wie möglich gehalten werden, so dass man diese auch ohne Wasser einnehmen kann. Auch die Dosierung sollte kinderleicht sein. Und schließlich sollte die Anwendung von GluteoStop® so diskret und unauffällig wie möglich erfolgen können, so dass man sich nicht unnötigen Fragen oder schrägen Blicken aussetzen muss. Damit man GluteoStop® immer mit dabeihaben kann, sollte die Packung in jede Hand- oder Hosentasche passen.
Das wir damit richtig liegen, haben die Tester uns bestätigt. 98% aller Testteilnehmer finden GluteoStop® praktisch.

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5) Wie oft im Jahr kommt es vor, dass Du unbeabsichtigt Gluten aufgenommen hast?

Wir wollten von den Studienteilnehmern wissen, welche Erfahrungen Sie mit unbewusster Glutenbelastung gemacht haben. Aktuelle wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass selbst Zöliakie-Betroffene, die überzeugt waren, sich strikt glutenfrei zu ernähren, im Durchschnitt täglich 150 - 400 mg Gluten unbewusst aufnehmen (Syage et al, Am J Clin Nutr. 2018). Auch alle Teilnehmer unseres GluteoStop® Produkttests gaben an, mehrmals im Jahr unbewusst Gluten aufzunehmen. Bei mehr als einem Drittel der Glutensensitiven kam es sogar mehrmals im Monat vor, dass unbewusst Gluten aufgenommen wurde. Diese Daten unterstreichen die Notwendigkeit, Betroffenen Hilfsmittel wie GluteoStop® zur Verfügung zu stellen, um die Folgen von einer ungewollten, unbewussten Aufnahme von Gluten zu reduzieren.

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6) Hattest Du schon sogenannte "Glutenunfälle"?

Bei allen Vorsichtsmaßnahmen kann es doch dazu kommen, dass unbeabsichtigt Gluten aufgenommen wird. Die meisten Betroffenen mit Glutenunverträglichkeit reagieren mit denselben Symptomen wie schon vor Ihrer Diagnose. Bauchschmerzen, Durchfall, Magenkrämpfe usw. Aber auch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Reaktionen der Haut können Anzeichen auf einen Glutenunfall sein. Dabei reagiert nicht jeder gleich schnell. Auch kann die Intensität unterschiedlich ausfallen, mal heftiger, mal weniger schlimm, mal länger mal weniger lang. Die Reaktion auf einen Glutenunfall ist sehr individuell. Auch ist die Zeitspanne von der ungewollten Glutenaufnahme bis zum Einsetzen der Reaktion sehr unterschiedlich. Bei Manchen kann es schon nach wenigen Stunden zu Reaktionen kommen aber auch erst zwei bis drei Tage später. Entsprechend unterschiedlich kann es auch dauern bis die Reaktionen wieder vorüber sind. Bei Manchen bereits nach wenigen Stunden aber auch bis zu einer Woche oder gar noch länger können die Folgen spürbar sein.
91% aller Probanden kennen derartige Glutenunfälle. Bei der Gruppe der Zöliakie-Betroffenen waren es sogar 98% der Teilnehmer, von denen 95% angegeben haben, sogar mehrmals Glutenunfälle gehabt zu haben. Um derartige Glutenunfälle abzuschwächen haben wir GluteoStop® entwickelt.

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7) Wusstest Du, dass auch glutenfrei gekennzeichnete Produkte (z.B. mit der durchgestrichenen Ähre der DZG) noch bis zu 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel enthalten dürfen?

Besonders überrascht hat uns das Ergebnis der Frage nach den erlaubten Mengen an Gluten in Produkten, die als „glutenfrei“ gekennzeichnet sind. Hier haben mehr als ein Drittel der Teilnehmer angegeben, dass sie nicht wussten, dass Produkte, die als „glutenfrei“ oder mit dem Symbol der „durchgestrichenen Ähre“ gekennzeichnet sind, nach europäischen Lebensmittelrecht immer noch bis zu 20 mg pro kg Lebensmittel enthalten dürfen. Bei der Gruppe der Zöliakie-Betroffenen waren sich sogar 38% nicht dieses Grenzwertes bewusst. Hier ist sicher noch viel Aufklärung nötig. Es gibt einige Personen, die gerne behaupten, es gäbe kein „verstecktes Gluten“. Diese Meinung teilen wir nicht und deswegen haben wir GluteoStop® entwickelt. Wie unsere Umfrage gezeigt hat, wusste ein Grossteil der Teilnehmer nicht, dass selbst in glutenfrei gekennzeichneten Produkten noch bis zu 20 mg Gluten pro kg Lebensmittel enthalten sein darf. Produkte, die zwar glutenreduziert sind, aber immer noch 100 mg Gluten pro kg enthalten, dürfen von der Lebensmittelindustrie als Produkte mit „sehr geringem Glutengehalt“ beworben werden und sie dürfen sogar den Hinweis „Geeignet für Menschen mit Glutenunverträglichkeit“ oder „Geeignet für Menschen mit Zöliakie“ tragen. Viele renommierte Wissenschaftler sind überzeugt, dass eine derartig große Menge an Gluten zu einer Schädigung der Darmschleimhaut bei empfindlichen Personengruppen führt. Bei Zöliakie-Betroffenen kommt es auf jeden Fall zu einer Entzündungsreaktion.

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Interessanterweise haben sich verschiedene Länder, unter anderem auch Australien und Neuseeland, einen anderen Weg eingeschlagen in Bezug auf die Kennzeichnungspflicht. Hier dürfen Produkte nur als „glutenfrei“ gekennzeichnet werden, wenn analytisch auch kein Gluten mehr nachgewiesen werden kann. Die Nachweisgrenze liegt derzeit bei ca. 3 mg Gluten pro kg Lebensmittel und damit fast um das 10-fache niedriger als der Grenzwert in Deutschland.
Wir verstehen unter „verstecktem Gluten“ neben dem oben beschriebenem Restgluten aber auch das Gluten, dass durch Kontamination in ein Lebensmittel gelangt. Untersuchungen z.B. der Lebensmittelüberwachung in Baden Württemberg haben 2018 gezeigt, dass bei 10% der Proben von verpackten Produkten und sogar bei 36% der Proben von unverpackten Produkten, Gluten mit mehr als 80 mg pro kg Lebensmittel nachgewiesen werden konnte. Dabei wurden nur Proben untersucht, die keine Hinweise auf Gluten in der Kennzeichnung enthielten.

8) Hast Du in der letzten Zeit Einladungen zum Essen abgesagt, weil Du Bedenken hattest ob das Essen glutenfrei ist?

Nicht verwunderlich ist, dass ein Grossteil der Teilnehmer, die alle an einer Gluten-unverträglichkeit leiden, aus Angst vor Gluten schon Einladungen zum Essen abgelehnt haben. Bei der Gruppe der Zöliakie-Betroffenen gaben sogar 59% an, Einladungen in letzter Zeit abgesagt zu haben. Aufgrund der Schwere der Glutenunverträglichkeit und den Auswirkungen unbewusster Glutenaufnahme ist es nicht überraschend, dass hier fast zwei Drittel verunsichert sind.
Dies kann zu einer sozialen Ausgrenzung und zu einer Reduzierung der Lebensqualität führen. Mit GluteoStop® wollen wir Betroffenen helfen und Ihnen ein Hilfsmittel an die Hand geben, das Spuren von Gluten abbauen kann und so die unbewusste Belastung mit Gluten weiter reduzieren kann.

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9) In welcher Situation warst Du froh GluteoStop® dabei zu haben?

Wir haben GluteoStop® so entwickelt, dass man es immer und überall dabeihaben kann und bei Bedarf einnimmt. Wir wollten von den Studienteilnehmern wissen, wo Sie besonders froh waren, dass Sie GluteoStop® bei sich hatten. Wie von uns erwartet, gaben die meisten an, besonders bei Restaurant-Besuchen froh gewesen zu sein, dass sie GluteoStop® zur Hand hatten. Vor allem die Zöliakie-Betroffenen gaben mit 51% das Auswärtsessen im Restaurant an. Auf den Plätzen zwei und drei folgten „auf Reisen“ und „bei Freunden und Familie“. Wir möchten an dieser Stelle aber noch einmal betonen, dass GluteoStop® kein Wundermittel ist und man bei der Auswahl der Restaurants und der Speisen nicht leichtsinnig werden sollte. Ein Küchenchef, der nicht weiss, was Gluten ist oder eine Küche, die nicht die Grundanforderungen an eine glutenfreie Zubereitung erfüllen, sollte gemieden werden. Am besten Ihr erkundigt Euch im Vorfeld über mögliche Restaurants. Auch in unserem Blog findet Ihr für einige Städte tolle Empfehlungen.

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10) Würdest Du GluteoStop® kaufen?

92% der glutensensitiven Produkttester würden GluteoStop® kaufen. Also 9 von 10 Probanden aus dieser Gruppe. Über alle Teilnehmer hinweg betrachtet sind wir bei grandiosen 87%. Das ist ein herausragendes Ergebnis und wir sind sehr stolz. Der Preis ist neben der Wirkung der ausschlaggebende Faktor, ob ein Nahrungsergänzungsmittel gekauft wird. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92% bestätigt Ihr uns, was die Studien schon längst belegt haben - GluteoStop® wirkt! Natürlich kann man immer fragen, ob der Preis eines Produktes gerechtfertigt ist. Für uns steht bei GluteoStop® die Qualität im Vordergrund und hier wollen wir keine Abstriche machen. Leider ist ein hoher Qualitätsstandard auch mit hohen Kosten verbunden. GluteoStop® wird in Deutschland hergestellt. Das von uns verwendete Enzym wird in Frankreich von einem der weltweit renommiertesten Enzymherstellern produziert. Darüber hinaus verwenden wir für die Tablettenherstellung ausschließlich hochwertige Hilfsstoffe. Anstelle von tierischen Magnesiumstearaten verwenden wir zum Beispiel Calciumsalze von Speisefetten aus zertifiziertem Sonnenblumenöl. Jede Charge wird von externen Laboren untersucht, da wir bei der Qualitätssicherung keine Kompromisse eingehen. Wir als deutsches Unternehmen des Mittelstandes sind überzeugt, dass am Ende die Produktqualität wichtiger ist und hier nicht gespart werden darf.

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Die Testergebnisse bestätigen uns, dass wir mit GluteoStop® ein innovatives Produkt auf den Markt gebracht haben, mit dem wir vielen Menschen helfen können Ihren Alltag trotz einer Glutenunverträglichkeit leichter zu machen und Ihnen zu mehr Lebensqualität verhelfen können. Wer sich selber von GluteoStop® überzeugen möchte, findet GluteoStop® als 30er und 90er Packung in nahezu allen Apotheken in Deutschland oder unter www.gluteostop.com. Auch in der Schweiz, Dänemark, Norwegen, Schweden, Rumänien, Slowenien und Litauen könnt Ihr GluteoStop® erhalten. Bald kommen weitere Länder dazu. 

ZUM PRODUKT